Kampf der Registrierkasse: Wenn Österreich Wirtschaft und Arbeitsplätze verloren gehen

Ganz ehrlich, Freunde, zwei Tage noch bis die furchtbarste aller „Strafen“ für die österreichischen Wirtschaftstreibenden in Kraft tritt: Ja, mit 1.1.2016 da kommt die Registrierkasse.

BMF: Informationen zur Registrierkassenpflicht

Für das Finanzamt nur eine Möglichkeit, Steuersünder ausfindig zu machen, um, nun das hat man wie gefordert gemacht, die Steuern gleichzeitig für alle Bevölkerungsschichten zu senken (zwar gibt es auch hierbei einen kleinen Kritikpunkt, man hat sich entschlossen gleichzeitig den Großteil der bisherigen Abschreibposten zu streichen), für die Unternehmer aber der Weltuntergang.

Und so höre ich seit Tagen von zahlreichen Unternehmen nur noch: Nun, mit 1.1.2016 da machen wir zu.Wie viele Arbeitsplätze durch die Einführung der Registrierkasse also gefährdet sein mögen?

Erstaunlich aber auch, dass Menschen, die früher einmal in der Lage gewesen sind, sich ein eigenes Business Model zu schaffen, einen Business Plan aufzustellen, sich eine Produktpalette zu überlegen, um letztlich einen Betrieb umzusetzen, in einer Zeit der Krise und zugegeben, es gibt tatsächlich zahlreiche Unternehmen die über keine EDV Anlagen verfügen, deren Unternehmer keinen Zugang zum Internet haben oder aber deren Geschäftsfläche für eine Registrierkasse einfach zu kein gehalten ist, deren Unternehmer zu alt sind um noch EDV zu lernen oder deren Sprachkenntnisse wohl nicht dazu ausreichen würden, eine Registrierkasse zu programmieren nicht über Alternativen nachdenken.

Die Meinung vertreten: Wenn der Staat eine Registrierkasse einführt, muss ich zu machen.

Keiner auf die Idee gekommen ist, einen gemeinnützigen Verein zu starten um diese Unternehmen, für welche Registrierkassen eben unmöglich sind, als Zuträger Betriebe mit aufzunehmen:

Die Unternehmen ganz einfach von ihrer Steuerpflicht zu befreien.

Denn: Wer keine Steuern zahlen muss, der braucht letztlich auch keine Registrierkasse.

Ein Großauftrag für den Bund Liberaler Journalisten als Gewerkschaft der Menschen an der Armutsgrenze:

Bundesminsterium für Finanzen: So schaut die Lage rechtlich aus

Vielleicht also auch ein guter Grund für Sie um sich mit uns in Verbindung zu setzen.

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Denn: Noch tritt ja erst das Gesetz in Kraft und es bleibt noch immer ein halbes Jahr lang Zeit.

Ein halbes Jahr, in welchem man seine Chance nützen könnte.

Und letztlich wertvolle Arbeitsplätze erhält?