Die Zuwanderungspolitik der Volksparteien

Weil man uns immer wieder nachsagt, liebe Freunde, dass Volksparteien wie das Christlich Soziale Österreich (CSÖ) nur auf das österreichische Volk schauen würden. Was in gewisser Weise  auch stimmt! Wir mit Zuwanderern nicht umgehen könnten! Was wir wieder anders sehen.

Ja, auf das Volk schauen! Nein, zu einer Zuwanderungsphobie!

Sondern: Ja, zur Schaffung einer homogene Gesellschaft!

Mensch vor Konzern

Einer vom Menschen geprägten Gesellschaft!

Auch wenn es uns bewusst ist, dass wenn es keine Konzerne geben würde, es auch keiner Klein- und Mittelunternehmen als Distributoren (Verteiler) bedarf.

Ein Teil der KMUs daher einfach wegfallen würden. Arbeitsplätze verloren gingen.

Und damit wieder die Kaufkraft sinkt.

Konzerne vs. Konzerne

Man also zwischen Konzern und Konzern unterscheiden muss!

Konzernen, die Arbeitsplätze schaffen und das Steuervolumen erhöhen. Und daher gut für Österreich sind.

Schade, dass Frank Stronach, der immer in Österreich versteuerte, langsam das Land verlässt.

TREND: Frank Stronach zieht sich wirtschaftlich komplett aus Österreich zurück

Und Konzernen, welche zwar Gen Manipulation bringen, ansonsten aber kein Geld hier in Österreich lassen wollen. Österreich physisch gesehen also nur schaden!

So wie Monsanto! (Bayer)

Steuerfrage: Inlandsversteuerung von Konzernen

Für das Volk zu sein, kann also vielschichtig werden!

Volksparteien vertreten primär die Auffassung, dass die Steuern von Konzernen den Staaten oder besser gesagt dem Volk zu Gute kommen sollten, in dem Land in dem die Gewinne erwirtschaftet wurden.

Und das unterscheidet uns eben von all denen, welche im Rahmen eines Zentralstaates Europa denken. Österreich in einem Zentralstaat auflösen wollen.

Oder aber denen, die Österreich als Teil eines anderen Staates, Deutschland, wahrnehmen. So wie die ENF und ihr nationalistisches Europa!

Der Standard: Karas gegen Vilimsky-Fraktion: „Sie will Union zerstören, will ein nationalistisches Europa“

Für die Volksparteien gilt hierbei klar (so wie für Reinhard Fendrich):

I am from Austria!

Frage an den Bundeskanzler

Erstaunt bin ich daher am gestrigen Tag auch über die Frage eines deutschen Reporters, Paul Ronzheimer von der Bild,  an unseren Bundeskanzler Sebastian Kurz anlässlich der Veröffentlichung seiner Kurz-Biographie gewesen:

KURIER: Kurz lieferte sich harte Debatte mit seinem Biografen

Und zwar nicht nur weil es ein Deutscher ist!

Ob Sebastian Kurz nicht die Meinung vertreten würde, dass man, wenn man den Nachzug von Familien drosselt, die Deutschlernfähigkeiten negativ beeinflussen würde.

So als hiesse der Ansatz: Wir lernen nur Deutsch, wenn unsere Familien nachkommen dürfen. 

Seltsam!

Deutschkenntnisse sind Selbsthilfe

Seltsam, weil ich bis heute die Auffassung vertrete, dass es eigentlich nicht nur im Interesse des österreichischen Volks alleine liegt, das Zuwanderer „Deutsch“ lernen!

Nein! das vielmehr das Interesse bei den Zuwanderern selbst liegt!

Zuwanderer die:

.) bei Unfällen Ärzten erklären können sollten, was ihnen fehlt
.) Verträge lesen können sollten (um letztlich nicht übers Ohr gehauen zu werden)

und

.) sich mit Deutsch bei der Arbeitssuche deutlich leichter tun.

Ich daher die Auffassung „Der Zuwanderer braucht kein Deutsch lernen“ eher für Menschen feindlich erachte!

Nachzug bei Integration

So das ich auch die Auffassung vertrete, dass Nachzug der Familie durchaus möglich sein sollte!

Zielgerichtet und zukunftsweisend! Im Sinne der Familie und das heisst für uns:

Wenn eine Bleibechance besteht!

Eben erst dann, wenn der Zuwanderer:

.) Deutsch sprechen kann
.) Sesshaft geworden ist
(Eine Wohnadresse mit ausreichend Platz für seine Familie vorweisen kann) und

.) einen Arbeitsplatz gefunden hat.

Auch Kinder sind Menschen!

So das die Kinder nicht letztlich ins Ungewisse ziehen müssen.

Den Kindern mehrfacher Schulwechsel erspart bleibt? Diese permanent die Freunde verlieren!

Denn: Das ist unmenschlich!

Kinder nicht in Obdachlosenheimen oder Flüchtlingsheimen unterzubringen sind!

Denn: Auch das ist unmenschlich!

Weil man ansonsten den Kindern in der Schule nachsagen wird:

Das sind die die nicht einmal normal wohnen! Die stinken!

Oder daher überhaupt eigene Schulen für Zuwanderer schaffen muss!

Nur weil die Deutschkenntnisse nicht ausreichend vorhanden sind. Der Unterricht an regulären Schulen nicht zu gewährleisten wäre!

Denn: Das widerspricht dann der Menschenrechtscharta 1948!

Dann ist Artikel 1 nicht eingehalten!

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Deutsch lernen ist daher Selbsthilfe. Und wir helfen mit der Wr. Lerndrehscheibe selbst dabei mit!

Wiener Lerndrehscheibe

Fazit des Christlich Sozialen Österreichs

Und wenn man dieses weiss, so wird einem klar:

Die CSÖ wäre im Rahmen der allgemeinen Menschenrechtscharta 1948 für das allgemeine Arbeitsrecht und Freie Niederlassungsrecht. Nicht aber für die Flüchtlingshilfe oder die Einwanderung ins Sozialsystem.

Nicht weil sie etwas gegen Zuwanderer hätte. Ich selbst wurde in Frankfurt/Main geboren!

Nein!

Um es von Grund auf notwendig zu machen, dass sich der Zuwanderer integriert.

Darauf schaut, dass er sich selbst versorgen kann!

Würden den Bezug aus dem Sozialsystem an davor erfolgte Einzahlung koppeln!

Um gar nicht erst eine künstliche Hängematte zu schaffen!

Die möglichst hohe Selbstständigkeit des Zuwanderers erwarten!

Um damit eine möglichst baldige Familienzusammenführung zu ermöglichen!

Begegnungszone Schönbrunn

Weil wir die Auffassung vertreten, dass jemand der zu uns kommt auch die Chance haben können muss, zum österreichischen Volk dazu zu gehören.

So wie dies eine homogene Gesellschaft, so wie die Schweiz, erwartet!

Und nicht nur kommen kann um dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen. So wie dies heute betrieben wird.

Freies Niederlassungsrecht bei gleichzeitigem Arbeitsverbot.

Das schafft eine inhomogene Gesellschaft! 

Allerdings von Seiten der Bundesregierung!

Weil ja gerade das Bewusstsein „wir müssen für die Zuwanderer arbeiten“ die Ausländerfeindlichkeit schürt.

Wären für die Errichtung von Printscannern an den Grenzen um Österreich, aber auch den Ruf der Zuwanderer, zu schützen.

Damit es nicht heisst: Das was bei uns zuwandert sind „Terroristen“!

Und gegen die Ausweisung.

Der Standard: Österreichs Abschiebepläne werden ehrgeiziger

Ausser im Fall von Kriminalität! Wenn jemand lieber einbrechen geht, als zu arbeiten!

Sprich: So wie in der Schweiz für eine natürliche Selektion!

Wer einen Arbeitsplatz findet, die Landessprache erlernt und sich sesshaft machen kann ist in den Augen von Christlich Soziales Österreich (CSÖ) herzlich willkommen.

Und wer das nicht kann oder will, der soll in Europa eben so lange weiter-ziehen, bis er dies irgendwo schafft.

Denn:

Wie kommt die österreichische Bevölkerung dazu, dass letztlich Menschen kommen und ohne Arbeit auf Kosten des Steuerzahlers leben. Sprich die Menschenrechtscharta 1948 Artikel 2 und Artikel 4 für die Österreicher/innen nicht eingehalten werden.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach rassistischen Zuschreibungen*, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Und:

Artikel 4 (Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels)
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Weil der Österreicher/die Österreicherin für den Zuwanderer/die Zuwanderin ohne Gegenleistung und ohne eigenen Nutzen arbeiten muss!

Oder seht ihr das anders?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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