Christlich Soziales Österreich – Volkspartei, Ja oder Nein?

Eine wirklich berechtigte Frage, liebe Freunde, habe ich am gestrigen Tag, sieben Tage bevor wir den Vorwahlkampf in Salzburg hoffentlich starten können, noch warten wir ja auf das Startzeichen von Norbert Huber, von einer Geschäfts-treibenden in Wien 3 gehört:

Nämlich ob wir zur Volkspartei gehören?

Und als ich die Frage ordnungsgemäss mit JA beantwortete, da kam dann die Anregung:

Ich solle doch schnell aus der Volkspartei austreten.

Weil Sebastian Kurz derzeit dem rechten Rand in Österreich so viel Spielraum einräume. Und die Flöhe in seinem Bett weiter pflegt.

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Und ich glaube, dann habe ich die Damen endgültig verwirrt, indem ich ihr zur Antwort gab:

Um aus der ÖVP austreten zu können, da müsste ich erst einmal eintreten.

Die Volksparteien in Österreich treffen sich nämlich maximal im Haus Habsburg.

Darüber hinaus auch international in der EVP.

Sprich: Nicht alles wo das Pickerl „Volkspartei“ drauf klebt, ja auch auf Christlich Soziales Österreich, ist automatisch schon Liste Sebastian Kurz.

Entstehungsgeschichte der CSÖ

Mich selbst hat es nämlich vor dem Nationalratswahlkampf 2017, nein, eigentlich schon vor der Landtagswahl in Wien 2015 so was von geärgert,  dass aus einer nach Pillersdorf benannten Volkspartei erst eine Wirtschaftspartei und dann eine Industriepartei geworden war, dass ich mir gedacht hatte:

Alles neu macht der Mai!

Ach nein. In dem Fall war es der Jänner. Genau der 2.1.2015.

Da haben sich einige Mitwirkende in der Organisation des ursprünglichen Marsch für Jesus gedacht, dass es doch nicht sein kann, dass die Volkspartei nicht mehr auf den Menschen schaut.

Und uns entschlossen:

Das machen wir anders!

Und schon war der Grundgedanke zu Christlich Soziales Österreich entstanden.

Zugegeben wir hatten ursprünglich grosse Hoffnung auf die NEOS gesetzt!

Bis wir feststellten. Die waren eine Satire auf die ÖVP. Die waren noch Industrie näher!

Da hätte man ja gleich eine Industriellenvereinigung schaffen können.

Und so haben wir uns gedacht:

Eine Volkspartei heisst Volkspartei, weil sie für das Volk da ist.

Unser Wirtschaftsansatz

Zum Teufel noch einmal. Ist denn keinem Volksparteiler in diesem Land klar, dass ein jeder Konzern froh sein muss, dass es Klein- und Mittelunternehmer gibt.

Weil sonst haben die Konzerne  keine Distributoren.

Und müsste nicht ein jedes Unternehmen primär auf die Kaufkraft der Menschen auf der Strasse schauen?

Denn: Sonst hätten Sie keine Kunden!

Man es also nur als wirtschaftlich einwandfrei bedacht halten kann, wenn ein Unternehmer auf den kleinen Mann/die kleine Frau von der Strasse schaut.

Man braucht nämlich etwas: Die Kaufkraft der Menschen.

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Denn: Indem ich das tue nun da schaue ich auf mich!

Haben uns gefragt, warum es eigentlich keine Wirtschaftspartei gibt, die sich um das gesamte Volk kümmert!

Und warum man Kaufkraftschwächungen, so wie zum Beispiel momentan den wirtschaftsfeindlichen Ansatz der Abschaffung der Notstandshilfe überhaupt in Betracht zieht?

Ob denn den Volksparteien nicht bewusst wäre, dass genug Armut vorhanden ist?

Die Abschaffung der Notstandshilfe die Einkommenssteuereinnahmen senkt?

Armut in ÖSTERREICH

Da hilft es nichts zu erklären, dass die Arbeits-losenzahl schon wieder einmal von 443.000 Arbeitslosen, die erklärte man uns letzten Monat, auf 455.000 Arbeitlose gesunken wäre. Sprich: Plötzlich grössere Zahlen als kleiner bezeichnet werden.

Nein, dass ist kein Schreibfehler. Das ist unserer Meinung nach absichtliche Täuschung.

Da verlässt man sich drauf, dass der Mensch vor Allem ein Kurzzeitgedächtnis hat und nicht mehr weiss was vor einem Jahr war.

Daher der Vergleich mit dem Vorjahr anstatt mit dem Vormonat!

So das man sich nicht fragt, was denn eigentlich im Monat davor war, wo es noch 12.000 Arbeitslose weniger gewesen sind, sondern beruhigt daran glaubt, dass die Arbeitlosen weniger werden!

Und wenn ich mir überlege, dass es in Wahrheit von Monat zu Monat mehr Arbeitslose werden, so frage ich mich in der Folge auch, wie gut es der Wirtschaft wirklich gehen mag.

Denn: Diese Arbeitslosen kommen ja von irgendwo her!

Unlogische Wirtschaftsberichte

Da hilft es nichts, wenn man uns erklärt, dass die Wirtschaft boombt, wenn man sich gleichzeitig die Frage stellen muss, wieso es dann schon wieder so viel mehr Arbeitslose mehr gibt.

Oder wenn man die Zeitungen aufschlägt, sich fragen muss, warum das Autohaus Forstinger, sie wissen schon, das Auto, das Liebkind des Österreichers/der Österreicherin vor der Pleite steht.

KURIER: Millionenpleite: Autozubehör Kette Forstinger ist insolvent

Wachsende Staatsschulden

Die Presse: Österreich hat 948,6 Milliarden „echte“ Schulden

Zahlen, bei denen ich ehrlich gesagt auch nicht weiss, wie weit sie stimmen.

Wie hoch unsere Schulden tatsächlich sind. Die Zahl im Mainstream blieb nur unwidersprochen.

Und: Woher sollten wir sie kennen? Der Staat gibt diesbezüglich ja schon lange keine Auskünfte mehr.

Wenn man fragt würde man wahrscheinlich erfahren, dass sie sinken.

So wie die Arbeitslosenzahlen. Selbst wenn man demnächst die Billionen Marke durchbricht.

Man sich fragen müsste: Sind all diese Mitteiligungen inzwischen biblisch?

1Kor 13,2
Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.

Oder: Fallen sie doch eher in die Abteilung Alexander van der Bellens?

Der Standard: Van der Bellen: Notfalls darf man die Unwahrheit sagen

Ein Grund, warum ich gemeinsam mit der Pan Europa und Norbert van Handel letztlich Norbert Hofer unterstützte.

Volkspartei, Ja oder Nein

Ob wir also zur Volkspartei gehören?

Das war die Frage des gestrigen Tages.

Und ganz ehrlich: Ja, wir gehören zur Volkspartei.

Denn: Wir sind für das Volk. Planen für das Volk. Und sind ein Teil des Volks.

Auch wenn wir letztlich mit dem Christlich Sozialen Österreich (CSÖ), vormals Obdachlose in der Politik (ODP), eine ganz eigene Fraktion verkörpern. Also kein Teil der Liste Sebastian Kurz sind.

Eine eigene Fraktion, welche den Gedanken der Volksparteien, nicht von der ÖVP sondern von Pillersdorf 1848 ableitet.

Und die Meinung vertritt: Der Kaiser, oder sollte man sagen die Mächtigen, sollen gemeinsam mit dem Volk regieren.

Verstehen Sie jetzt?

Übrigens: Nächste Woche beginnt der Vorwahlkampf um Salzburg. Sollte es unter Euch also noch Salzburger geben, die sich für König Jesus und die Menschen an der Armutsgrenze, im Landtag des Bundeslandes Salzburg stark machen wollen, sprich unter unserer Flagge zur Landtagswahl antreten würden, dann bitte noch heute ein Mail an

ODP@chello.at

Oder seid Ihr lieber Wahlbeisitzer?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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