Kaisertum Österreich: Aus Fehlern lernt man!

Eindrucksvoll hat uns gestern unser Gregorius gezeigt, liebe Freunde, dass in der monarchistischen Zeit auch nicht alles gut war und ich möchte dazu einmal Stellung beziehen:

Es gab, so wie Marie Antoinette in Paris, übrigens eine gebürtige Wienerin, Adelige, welche so wie unserer Politiker/innen heute primär auf sich schauten und an dem Volk vorbeiregierten. Bis eben das Volk aufstand und die Person, die damals noch persönlich haftete wegen ihrer Nachricht „Das Volk hat kein Brot? Na, dann sollen sie halt Kuchen Essen“ den Kopf abschlug.

Sie für die Verhöhnung des Volkes auf die Guillotine brachte.

Etwas das heute nicht mehr passieren könnte, weil Politiker/innen für ihre persönlichen Fehler ja nicht mehr haften.

Und es gab auch in Österreich einen Kaiser, Kaiser Franz Josef I., der zwar eine Direkt Demokratische Verfassung sanktionierte, 1867 die Dezemberverfassung, sich selber aber nie daran hielt.

Was allerdings nicht bedeutet, dass keine Verfassung existierte.

So wie es heute Politiker/innen gibt, die eine Kelsen Verfassung vorliegen haben, die mit den Worten „Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus“ beginnt und dennoch alle Ratschläge aus Brüssel so übernehmen, als wenn es sich um Befehle handeln würde.

Das Volk, wenn es um Volksbegehren geht einfach für zu blöd erachten.

Ja, auch heute gibt es eine Verfassung. Auch wenn man in den letzten Jahren oftmals nicht all zu viel davon wahrnahm.

Politiker/innen die anstatt eigenständig für das Volk zu agieren, oder noch besser auf sas Volk zu hören, selbst gar nicht mehr mitwirken wollen.

So das Österreich letztlich fremdbestimmt wird.

Zugegeben, das könnte sich mit der neuen Bundesregierung verändern.

Das was allerdings die beiden Systeme deutlich unterscheidet ist, dass man bis 1914 gerade einmal 5 Prozent Steuern zahlte, über welche sich das Volk bereits mockierte, im 1. Weltkrieg diese Steuer auf 10 Prozent Kriegsbeitrag angehoben wurde, die Steuer aber, sobald die Republik das Land übernommen hatte, manche sagen da sie sich in keinerlei Rechtsnachfolge befindet, würde es sich um eine Besatzung handeln,  auf bis zu 60 Prozent in der heutigen Zeit angehoben wurde.

Während dem man die Menschen anfangs mit Glasperlen wie

.) einer Krankenkasse, bei der man heute fast mehr Selbstbehalte hat, als man sowieso schon mit Pflichtbeiträgen einzahlt,

.) einem Pensionssystem, welches real gesehen, da das Alter mit dem man in Pension gehen kann auch laufend steigt, die durchschnittliche Lebenserwartung in Österreich ist derzeit 65, dass Pensionsalter soll aber auf 70 Jahre angehoben werden, fast nicht mehr genutzt werden kann

und

.) dem Versprechen auf Ausbau der Demokratie

köderte.

Real dann aber wie gesagt dem Menschen das 6 fache der Steuern in Kriegszeiten, das 12 fache der Steuern in Friedenszeiten abverlangte ohne das das Volk tatsächlich persönliche Verbesserungen dafür erhielt.

Und dabei den Menschen auch noch allen Ernstes einredet, es ginge Österreich (ob die die das sagen eigentlich das Volk auch meinen?) „noch“ gut. Man solle doch in Länder schauen, wo es den Menschen noch deutlich schlechter geht.

Und ganz ehrlich, das brauche ich nicht unbedingt. Alleine das es den Menschen „noch“ gut geht, inpliziert ja die Aussage, dass es den Menschen immer schlechter gehen wird.

Und wen wundert es dann, wenn man darauf hinweist, dass der Staat mit den 945 Milliarden EURO Schulden, welche man dennoch, wer weiss wofür, gemacht hat, eigentlich in den Augen der Bewegung von vor 1918 so gut wie Pleite sein dürfte und man doch endlich wieder auf das Kaisertum Österreich umstellen sollte.

Ein Gebiet eben, wo man zwar auch erst dann in Pension gehen konnte, wenn man mit den Rücklagen auskam oder eine staatliche Abernage erhielt, der Arztbesuch und die Medikamente zwar Geld kosteten, aber auch nicht mehr als heute und die Steuerbelastung deutlich niedriger war.

Sprich: Man solle doch wieder darauf schauen, dass es den Menschen besser geht und nicht nur „noch“ gut.

Das dies möglich ist, dass zeigt einem ja die österreichische Geschichte.

Denn:

All das war ja mal schon so.

Zugegeben nur von 1916 bis 1918 in der Zeit, in welcher sich Kaiser Karl I. an die Dezemberverfassung hielt.

Österreich durch sein 6 Augenprinzip und seine Volksentscheide demokratischer war als heute.

Verstehen Sie nun, warum eine Partei wie die Obdachlosen in der Politik (ODP), welche sich um

.) die 2.100.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze,
.) 438.000 Arbeitslosen, Verzeihung inzwischen 443.000 Arbeitslose, denen man auch noch den Notstand entziehen will, so das aus dem AMS dann auch noch eine Glasperle werden würde, weil es Menschen gibt, die Jahre lang einzahlen um dann 1/2 Jahr lang Arbeitslose zu beziehen

und

.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können sich in diese Zeit zurücksehnt?

Eben!

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s