Blattlinie: Satire muss manchmal kritisch sein

Ganz ehrlich, Freunde.

Weil mich immer wieder Menschen fragen, welche Einstellung ich selbst eigentlich vertrete.

Nun, ich persönlich bin ein Mensch, der nach der goldenen Regel lebt.

Dem:

Liebe Gott den Herren, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten wie Dich selbst.

Die Meinung vertritt, dass es nicht so wesentlich wäre, welche Meinung ein Mensch hat, sondern das er eine Meinung hat. Diese auch äussert.

Eine Meinung, die er, wenn er ein wenig übt, auch zu Papier bringt und damit dann in einer Zeitung oder Online-Zeitung mitwirken kann.

Ja, das in einem jeden Menschen ein Journalist/eine Journalistin steckt und ein Journalist/eine Journalistin jemand ist, der gerne schreibt.

Und das hierbei die Vielzahl der Meinungen zählt.

So wie eben in der Politik auch. Wo alle Meinungen gemeinsam ein Ganzes ergeben sollten!

Zugegeben, dass hat mir in der Vergangenheit schon mehrfach Probleme eingebracht, weil es Menschen gibt, welche die Meinung vertreten, dass ich als Zeitungsherausgeber doch verpflichtet wäre, sämtliche Meinungen meiner Journalisten/innen zu teilen.

Mich also dazu aufforderten undemokratisch zu sein.

Ja. Würde ich die Meinung der Journalisten/innen einschränken, so würde mich das, meiner Meinung nach, zu einem Gegner der Demokratie machen.

Denn: Die Demokratie lebt von der Meinungsvielfalt.

Würde es mir selbst unmöglich machen nach den Grundsätzen:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz

und

.) Menschenrechte

zu leben.

Oder gar die Obdachlosen in der Politik (ODP) nach diesen Grundsätzen auszurichten.

Weil ich ja, wenn ich eine Meinung vorgeben würde, selbst den ersten Punkt meines drei Säulenprogramms schon wieder nicht einhalten würde.

Ich die Pyramide nicht zum Kreis umgestalten könnte!

Es wundert mich also nicht, dass sich Aigner von den GRUENEN in Tirol schon wieder von den GRUENEN verabschiedet hat.

Oder das die SPÖ in Tirol übrigens 19 Tage vor der Niederösterreichwahl durchaus passend, bereits wieder bekannt gibt, dass in Tirol ihrer Meinung nach türkis-blau kommt.

Tiroler Tageszeitung: Felipe sprecher Aigner geht, für SP ist Schwarz-Blau in Tirol fix

Wundert es mich nicht, weil dies, so habe ich dies ja die letzten Tage auch schon angenommen, es der derzeitigen Entwicklung entspricht.

Einer Entwicklung in welcher die FPÖ als eines ihrer Ziele die Direkte Demokratie beschreibt, während dem die ehemalig Basis/Direkt Demokratischen GRUENEN längst darauf vergessen haben.

So wie sie dies ja auch im Fall Flora Petrik bewiesen haben.

Nein, da galt eine Hierarchie.

Da ist aus einer Bewegung, eine Partei geworden!

Undemokratisch und Meinung bremsend!

Oder sollte man überhaupt eine Meinungsdiktatur sagen?

Was denn um alles in der Welt soll eine Demokratie sein, in der nur eine Meinung zählt?

Und genau um diese Meinungsvielfalt anzuregen, beschreibe ich auch in meinen Artikeln die Welt immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln.

Ändere, rein gedanklich, auch einmal meine eigene Position und versuche die Welt aus den Augen eines Anderen zu sehen.

Weil ich dadurch, meiner Meinung nach, den anderen Menschen ganz einfach besser verstehe.

Und wer das begriffen hat, der könnte mich noch einmal fragen:

Wo stehst Du dann eigentlich wirklich?

Nun, ich bin Humanist und damit zweifelsfrei christlicher Monarchist.

Vertrete daher die Politik einer monarchistischen Volkspartei, welche wenn man es sich genau überlegt, wiederum, so wie die Dezemberverfassung nur bedeuten kann, dass man die Meinungsvielfalt zulässt.

Wie war das?

Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung?

Bingo. Ihr seid also alle zum Mitdenken eingeladen.

Seid Ihr mit dabei?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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