Türkis-blau: Was die neue Bundesregierung für die Obdachlosen in der Politik (ODP) bringt

Auch wenn es momentan noch eine ganze Reihe von Kritikpunkten aus ehemalig sozialistischen Bereichen an der neuen Bundesregierung zu geben scheint, liebe Freunde,

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für uns Obdachlose in der Politik (ODP) war es ja von Anfang an eher die gewünschte Zusammenstellung (Sebastian Kurz gehört zur Pan Europa und Norbert Hofer zum St. Georgsorden),

so muss man doch darauf hinweisen, dass keines der Themen, die zugegebener Massen auch uns momentan manche nicht gefallen  (wie der 12 Stunden Arbeitstag oder aber die Studiengebühren) tatsächlich ein Problem verkörpern.

Österreich: Aufreger: Studiengebühren bis zur Steuersenkung

Es lebe die Direkte Demokratie

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Kein Problem verkörpern, weil sich ja die neue Bundes- regierung darauf eingelassen hat, die bindende Direkte Demokratie wieder einzuführen.
Das Volk also bei allen Themen ab 4 Prozent mitgestalten kann.

Man nur geeignet viele Leute finden muss, welche die selbe  Meinung teilen.

Und die Obdachlosen in der Politik (ODP), die dies nunmehr seit mehreren Jahren im Petitionsausschuss in Wien praktizieren

.) Das Kreuz muss bleiben,
.) Stoppt das Nikolausverbot,
.) Arbeitsrecht für Obdachlose – P7 soll Zentralmeldeadresse werden,
.) BackToWork – Berufsintegrationscenter für Obdachlose,
.) Mehr Hühner für Wien,
.) Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter für Obdachlose,
.) Rettet die Linie 58

können dies in Zukunft nicht nur in Wien, sondern auf Bundesebene.

Und diesmal werden die Entscheidungen dann bindend!

Warum also sollten wir gegen eine Bundesregierung demonstrieren, die teilweise unsere politischen Ansichten teilt und bei den anderen Themen uns die Mitentscheidung lässt?

Ganz im Gegensatz: Es schaut für mich so aus, als hätten wir uns vom ersten Moment an richtig entschieden!

Denn daran muss sich Österreich wohl erst wieder gewöhnen:

Es wird in Zukunft nicht mehr von oben herab regiert, sondern gemeinsam mit den Menschen.

So wie dies die Dezemberverfassung von 1867 vorgesehen hätte und so wie dies auch noch Bruno Kreisky im Fall Zwentendorf praktizierte.

Und daher freue ich mich darüber, dass ich am gestrigen Tag ein Dankschreiben des Teams Sebastian Kurz, genauer Kristina Rausch erhielt, welche die ODP dazu einlud auch in Zukunft weiter aktiv mitzuwirken.

Sich dafür bedankte, dass die jetzige Bundesregierung ohne die Mithilfe aller nie zusammengekommen wäre. 

Ein Dankeschön, dass dafür spricht, dass ab nun tatsächlich gilt:

Österreich ist eine demokratische Republik (nach Schlegel). Das Recht geht vom Volke aus. 

Womit ich mich allerdings frage:

Wogegen eigentlich die Gruppen am Montag wirklich demonstrieren wollen?

Gegen die Mitbestimmung?

Gegen die Direkte Demokratie?

Oder: Gegen die eigene Ideenlosigkeit?

Was meinen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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2 Antworten zu Türkis-blau: Was die neue Bundesregierung für die Obdachlosen in der Politik (ODP) bringt

  1. Rainer Hoffelner schreibt:

    Linke demonstrieren gegen die Besitzenden, weil sie deren Besitz enteignen oder an sich selbst und an ihre internationale Freunde umverteilen wollen und diese Regierung dies nicht gestatten wird.

    • Möglich. Jedenfalls kann es nicht an den Themen liegen. Denn ein wesentliches Thema ist die bindende Direkte Demokratie. Und diese sichert ab, dass ein jeder Mensch auf die Geschehnisse Einfluss nehmen kann.

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