Obdachlose in der Politik (ODP): Österreich oder doch Schilda?

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Nun Ja. Manchmal bin ich in der österreichischen Innenpolitik wirklich überrascht, wenn ich mir so manche Situationen durch den Kopf gehen lasse!

Was da alles passiert.

Da erklärt zum Beispiel eine Maria Vassilakou von den GRUENEN, die es seit der letzten Wahl geschafft hat, dass die GRUENEN in keinem einzigen Bezirk von Wien bei den Nationalratswahlen mehr zur  stärksten Kraft wurden, obwohl sie in der Vergangenheit sogar Bezirkshauptleute stellten,

Vienna: Rücktritt angeboten, aber: Maria Vassilakou bleibt Wiener Grünen-Chefin

dass sie die GRUENEN retten will

Österreich: Lunacek wirft hin! Köpferollen bei den Grünen

und macht sich nicht bewusst, dass gerade Sie mit ihren

.) Parkpickerln, welche Geschäftstreibende dazu zwingen, den Arbeitsplatz während der Öffnungszeiten zu verlassen,
.) Bauprojekten wie dem Heumarkt oder aber auch der Maria Hilferstrasse,
.) den zahlreichen 30 km/h Zonen, sowie ihrer
.) liebevollen Art Petitionen zu beantworten, den Obdachlosen bei 3 maliger Anfrage weder Winterquatiere noch Berufsintegration zu ermöglichen, überhaupt erst zu einer der tragenden Säulen des Untergangs der GRUENEN geworden ist.

Die Presse: Stadtplanung: Die umstrittenen Bauprojekte in Wien

Oder: Da erklärt die SPÖ gleichzeitig, dass man Doskozil in das Burgenland zurück beordern will, was da unten dann wohl zu einer Streitsituation zwischen Doskozil und Niessl führen dürfte, während dem der neue Spitzenkandidat der SPÖ in Niederösterreich Schnabl erklärt, er könne sich durchaus rot-blau auf Bundesebene vorstellen.

KURIER: SPÖ: Doskozil vor rascher Heimkehr ins Burgenland

Könne sich eine Koalition mit der FPÖ vorstellen, während dem man den einzigen Minister, auf den die FPÖ wirklich vertraut, Doskozil in das Burgenland zurück zieht.

Während dem der ehemalige und einzig niemals gewählte Bundeskanzler Österreichs, Christian Kern, der durch die Affäre Silberstein die SPÖ zum Misserfolg führte, ohne weiteres in der Bundesregierung verbleibt.

Ein Angebot der SPÖ an die FPÖ zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierungs-funktionen zwischen türkis und blau, übrigens Gott sei Dank, schon längst vergeben zu sein scheinen.

Österreich: So wird die neue Regierung

Oder: Da wundert man sich über Peter Pilz, der gleichzeitig den Gesamtausbau seiner Liste Pilz auf ganz Österreich erklärt, während dem er selbst nicht mehr im Parlament vertreten sein wird und weist darauf hin, dass dies sowieso unter einem ganz anderen Namen und ohne seiner Spitzenfunktion vor sich gehen soll.

Sprich: Sich eine ganz neue grüne Partei bildet, die allerdings in Form der bürgerlich GRUENEN, der monarchistischen GRUENEN, der Obdachlosen in der Politik (ODP) längst schon vorhanden ist.

Bei den Nationalratswahlen ja nur deshalb gebremst werden konnte, weil man plötzlich mit der Erfindung der Liste Pilz, welche sich genau an der selben Stelle positionierte, wo bereits zuvor die ODP stand, letztendlich aber über bessere Medienkontakte verfügte, aufgehalten werden konnte.

So als wäre es Peter Pilz nicht nach 30 jähriger politischer Tätigkeit bewusst, dass ein neuer Name auch eine ganz neue Partei bedeutet.

So wie man dies derzeit bei der Liste Sebastian Kurz erlebt.

Und all das passiert ohne das die Medien auf Satire umschalten und sich fragen, was das alles wohl bewirken wird?

Sondern es wird so, als könnte man all dies durchaus knochentrocken Ernst nehmen, nur einfach berichtet. So als wäre es logisch nachvollziehbar.

Unsere Sozialaufgabe

Wir Obdachlosen in der Politik (ODP) fragen uns daher, ob wir uns eigentlich in Österreich oder einem Land der Schildbürger befinden, in welchem man vergessen hat über sich selbst zu schmunzeln, sondern derzeit nach den Eimern sucht.

Anstatt nach Lösungen in Wien zu suchen, lieber immer wieder erklärt, wie lebenswert Wien doch eigentlich wäre, bis man offensichtlich dann selbst an die Propaganda glaubt.

Während in den nächsten Tagen, wenn der Winter kommt, die Obdachlosen in den Parks wieder einmal erfrieren.

Man anstatt von Schlafplätzen lieber ein Kältetelefon eingerichtet hat.

Caritas Kältetelefon

Durch die Meldung aber, wie lebenswert Wien doch wäre, immer wieder neue Zuwandererströme anzieht.

Während, nun ja, hier für die Bürger/innen ganz langsam das Licht ausgeht.

Glaubt Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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