Obdachlose in der Politik (ODP): Zeit für den Österreichausbau

Nichts ist mir in den letzten Jahren, liebe Freunde, mehr auf die Nerven gegangen, als das ich für die Arbeit, die ich für die diversesten Parteien leistete selbst nichts erhielt, während dem Andere, die ja eigentlich nur die ihnen „Untergebenen“ angeblich motivierten, die Parteiarbeit zu machen, in den Funktionen als Nationalrat, Bundesrat, Landtagsabgeordneter oder auch Gemeinderat das grosse Geld „verdienten“.

Selten dabei darüber nachdachten, dass es eigentlich gerade die kleinen Parteifunktionäre und Parteimitarbeiter waren, die es überhaupt erst möglich gemacht hatten.

Ja, einen maximal mit einem schönen Titel ausstaffierten und meinten:

Weil ich Dir nun den Titel als Bezirksleiter 5. Bezirk gebe, deshalb habe ich auf Deine Kosten zu verdienen und Du hast nichts davon.

Menschen, die Spitzenverdienste einstreiften ohne das sie den ansonsten Mitwirkenden irgendeine Möglichkeit gaben, selbst von der Partei zu profitieren.

Sind sie mir also nicht böse:

Ich kenne bisher, ausser den Obdachlosen in der Politik (ODP) also eigentlich nur Ausbeuterparteien.

Gleichgültig, welch wunderschönen Bezeichnungen sie sich doch geben mögen.

Sozialdemokratische Partei. Volkspartei. Freiheitliche Partei. NEOS. Und wie sie alle heissen mögen.

Parteien, bei denen letztlich der Eine auf Kosten des Anderen und dessen Arbeitszeit viel, viel Geld erhält, während dem diejenigen, welche die Arbeit verrichten leer ausgehen.

Wir machen das Anders

Nun, auch die Obdachlosen in der Politik (ODP) haben mit dem gestrigen Tag die erste Nationalratswahl hinter sich gebracht, festgestellt, dass wir von Anhieb her 761 Wähler/innen motivieren konnten uns zu wählen, also das zweitbeste Ergebnis von Parteien einfahren konnten, die nur länderweise kanditierten,  wofür wir übrigens unseren Wählern/innen sehr dankbar sind und denken daher nunmehr an einen Weiterausbau auf ganz Österreich nach.

Wir haben uns daher entschlossen am heutigen Tag erstmalig in Job-Datenbanken nach Mitarbeiter/innen umzuschauen, die wir allerdings nicht „ehrenamtlich“ einsetzen wollen, sondern sie an unserem Erfolg mit beteiligen.

Welche die Möglichkeit erhalten sollen, wieder selbst von der ODP zu profitieren.

Wir haben die Grundvoraussetzungen geschaffen

Und haben zu diesem Zweck in den letzten Jahren den Liberalen Boten, eine online-Tageszeitung  geschaffen, die von allen Bibliotheken in Österreich auf webarchiv gespiegelt wird.

Zuwachsrate pro Monat

Die als Printausgabe als „Der Liberale Bote“ in der Nationalbibliothek aufscheint.

Nationalbibliothek: Der Liberale Bote

Wir können darauf verweisen, dass wir es schon im ersten Jahr unseres Bestehens geschafft haben, bei der Nationalratswahl 2017 mit dabei gewesen zu sein.

Parteigründungsdatum: 13.9.2016

Wikipedia: Nationalratswahl in Österreich 2017

Und hierbei sogar als zweitstärkste nur länderweise kandidierende Partei noch  einen Achtungserfolg zu erzielen.

Wir haben in diesem Jahr nicht nur die Kandidatur der Wahlen erreicht, sondern waren mit der Petition „Rettet die Linie 58“ auch noch im Petitionsausschuss der Gemeinde Wien vertreten. 

MA 65: Antwort auf „Rettet die Linie 58“

Und wir können darauf verweisen, dass ich als Bundesobmann nicht ein Mann wäre, der irgendwo in einem Büro sitzt, sonst sich selbst als Teil der Basis betrachtet.

Also permanent an der Front, bei den Menschen, von Geschäftstreibenden in Wien zu Geschäftstreibenden eilt.

Lauter Punkte, die uns von den bisherigen Parteien unterscheiden.

Denn bei uns geht nicht nur die Kraft von der Basis aus, sondern es ist auch die Basis die letztlich zählt. Gibt es keine Spitze, sondern nur Basis.

Und: Ja, es stimmt schon was man uns nachsagt.

Auch bei uns müssen Wahlkämpfe dadurch finanziert werden, dass wir Mitglieder gewinnen, Inserate für die Zeitung lukrieren.

Oder einfach auf Sponsoring hoffen.

So wie man dies beim Wahlsieger der Nationalratswahl 2017, wie man dies bei Sebastian Kurz, ja in den Zeitungen auch nachlesen kann.

Die Presse: Bisher zwei Drittel der Wahlspenden für Sebastian Kurz

Nur vertreten wir die Auffassung:

Wenn dies schon Menschen für uns möglich machen, so sollten sie hierfür auch entlohnt sein. 

Findet Ihr nicht?

Euer

Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der
Obdachlosen in der Politik (ODP)

Bewerbungen bitte an praesident2011@yahoo.de

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.