Parteien, unter immer neuem Namen?

Ein Link auf local-sucess.de

Ganz ehrlich, Freunde. Eigentlich ist es den meisten Kleinparteien, die immer wieder nur landesweit kanditieren können und dennoch niemals wirklich etwas erreichen nicht wirklich bewusst, dass einer der Gründe hierfür darinnen liegt, dass sie von Wahl zu Wahl von Flyer zu Flyer ihren Namen und ihr Cooperate Identity wechseln.

Was im Sinne eines Marketings wohl bedeutet, dass man jedes Mal wieder von vorne aufbauen muss. Sich die Menschen niemals an eine neue Partei gewöhnen.

Denn: Für diese sind Parteien mit anderem Namen eben auch andere Parteien.

Sicherlich, eine Partei braucht einen guten Namen und ein gutes Programm.

Muss das Grundlagenprogramm von Wahl zu Wahl so weit anpassen, dass man situationsbezogen agiert.

Der Grundtenor des Programmes muss allerdings immer gleich bleiben.

Das wäre nämlich ansonsten, als ob Coca Cola heute noch mit rotem Hintergrund und verschnörkselter Schrift auftritt und sich am nächsten Tag wie Koka Kola schreibt.

Damit wäre Coca Cola wahrscheinlich niemals bekannt geworden.

Ebenso verhält es sich auch mit Mc Donalds, Canon, Billa und vielem mehr.

Immer wieder der selbe Schriftzug, die selbe Farbe und nun ja:

Auch jedes Unternehmen ein eigenes Programm.

Kann mir also einmal jemand erklären, warum es immer wieder Initiativen gibt, denen offensichtlich nicht bewusst ist, dass es auch bei Parteien ein Cooperate Identity gibt?

Und sich dann noch wundern, dass der Erfolg nicht wächst?

Denn: Nur steter Tropfen höhlt den Stein.

Weil eben auch Rom nicht an einem Tag erbaut wurde.

Verstehen Sie jetzt?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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