Obdachlose in der Politik (ODP): Österreichs echte Armutspartei

Warum ich die GRUENEN überhaupt noch angreifen würde, hat mich am gestrigen Tag, liebe Freunde, jemand gefragt und ob das nicht eher geschmacklos wäre.

Geschmacklos vielleicht nicht, denn eigentlich besteht die Chance auf Weiterexistenz der GRUENEN nur dann, wenn die Erinnerung an sie wach gehalten wird. Es gibt aber zugegebener Massen noch einen ganz anderen Grund, den ich ihm dann erklärte:

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) könnten die Gewinner aus der GRUENEN Krise sein. 

Was machen die GRUENEN?

Denn: Es gibt eine Menge GRUENE die durchaus bereit sind sich auch für die Menschen an der Armutsgrenze stark zu machen.

Die christliche Werte leben und sich in den letzten Jahren fragten, wohin sich ihre Partei eigentlich entwickelt.

Für die aber am christlichen Boden lange kein Angebot bestand, weil:

Christentum bedeutete in der österreichischen Innenpolitik bis zu den Obdachlosen in der Politik (ODP) ausschliesslich Islamophobie.

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Eine Islamophie, durch welche es sich letztlich nicht anbot, dass Lager zu wechseln.

Eine Islamophie, welche Peter Pilz nunmehr aber auch zu seiner Grundlage gemacht hat.

Es wundert also nicht, dass die Wählerstromanalyse ausweist, dass die GRUEN Wähler nicht zu Pilz, sondern zur SPÖ gewechselt sind.

Denn: Vom guten alten Nenning Kurs, dem monarchistischen Ansatz der GRUENEN, ist schon lange nichts mehr zu spüren.

So das sich die echten GRUENEN fragten, wo eigentlich bleiben:

.) Basis/Direkte Demokratie,
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

Die Grundlage der Spaltung der Partei.

Was macht die SPÖ?

Aber schauen wir weiter: Finden diese Wähler tatsächlich eine Heimat in der SPÖ?

Nein, meiner Meinung nach nicht. 

Denn: Die SPÖ lebt vom Klassenkampf. Lebt davon, dass sie den Menschen an der Armutsgrenze verspricht, dass es ihnen irgendwann einmal besser gehen wird.

.) 2.100.000 Österreicher/innen, an der Armutsgrenze,
.) 438.000 Arbeitslosen und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen

Ein Potential, welches einer SPÖ zwar dienlich ist. Aber nur solange es in Armut lebt.

Denn: Wenn es keine Armut mehr geben würde, dann gebe es auch keinen Klassenkampf.

Die Hoffnung also, dass die SPÖ die Armut besiegen würde, ist trügerisch, weil dies gar nicht in deren Interesse liegen kann.

Die SPÖ braucht die Armut.

Und so erscheint es heute deutlich einfacher zu erklären, dass die Menschen in Armut selbst daran schuld wären, man gibt ihnen eben Almosen, anstatt effizient gegen die Armut zu agieren.

Haben auch Sie schon einmal die Befürchtung gehabt, dass in Österreich die Armut in Wahrheit wächst?

So wie ein Unternehmer gestern in der Nähe der Maria Hilferstrasse?

„1973 gab es auf der Maria Hilferstrasse genau einen Bettler. Heute ist diese Strasse voll.“

Zu glauben also, dass die SPÖ das Manko der GRUENEN auf Erfüllung der Menschenrechte füllen könnte, ist eher trügerisch.

Genauso trügerisch, wie das man Maria Vassilakou derzeit als Retterin verkauft, eine Frau, die gleichgültig was auch immer in den Petitionsausschuss als Bittgesuche kommen mag, lieber ablehnt. 

Weil ihr, aber nicht nur ihr, das Naheverhältnis, der Draht zu den Menschen fehlt.

Und so werden wohl diese Wähler auch keine Heimat bei der SPÖ finden können!

Blieben noch

.) ÖVP (Liste Sebastian Kurz),
.) NEOS, die Neoliberalen, welche wir gerade aus diesem Grund von Grund auf ausschliessen wollen und
.) FPÖ.

Was macht die ÖVP?

Da wäre einmal die ÖVP, die Liste Sebastian Kurz die sich im Sinne der eigenen Klientel der Klein- und Mittelunternehmer in den letzten Jahren von einer Volkspartei (zur Zeit Pillersdorfs), zur Wirtschaftspatei, hin zur Industriepartei entwickelt hat.

Bei welcher sich Klein- und Mittelunternehmer beklagen, dass wenn sie sich heute an die Wirtschaftskammer wenden, sie nur noch selten überhaupt, wenn aber meist ablehnende Antworten erhalten.

Die also gar kein Interesse mehr für die Klein- und Mittelunternehmer aufbringt.

Bei welcher sich die Kleinbauern beklagen, dass ihnen die Raiffeisenlagerhäuser das Geschäft vollkommen zugrunde gerichtet hat.

Und die heute nur noch mit der EU Förderung überleben. Die dankenswerter Weise nach der Einstellung von der Republik übernommen wurde.

Die derzeit Kurz-zeitig von der Hoffnung auf Sebastian Kurz lebt, der angeblich alles anders machen wird.

Wobei ich mich frage: Ist das notwendig?

Bleibt letztlich die FPÖ.

 

Was macht die FPÖ?

Und schaut man sich heute zu Tage die FPÖ an, so ist im Laufe von 30 Jahren aus einer Toleranzpartei eine Partei mit faschistoiden Zügen geworden.

Faschistoide Züge, also verallgemeinernde Züge gegenüber Zuwanderern, Muslimen und den Menschen an der Armutsgrenze.

Auf deren Armut man zwar verweist, sie aber fast nur dann erwähnt, wenn man sie gegenüber den „fetten Pfründen“ der Zuwanderer einsetzen kann.

Die Armut also lieber zum Polarisieren verwendet, als sie zu bekämpfen.

Womit wohl auch die FPÖ als echte Armutspartei ausscheidet. 

Fazit: Es gibt nur eine Armutspartei

Womit wir letztlich nur noch feststellen können:

Die Obdachlosen in der Politik (ODP), die Monarchisten, die für eine homogene Gesellschaft wie in der Kaiserzeit eintreten, die Volksentscheide wieder zurückbringen wollen und im humanistischen Sinn das Miteinander fördern wollen, scheint Österreichs einzige echte Armutspartei zu sein!

Und genau das würde 2020 in Wien für die ODP sprechen, weil bis dahin auch dem letzten Menschen klar geworden sein müsste, was die neue Strömung schwarz-blau für die Menschen tatsächlich bringt.

Das SPÖ und GRUENE keine echten Problemlöser sind und auch der Neoliberalismus der NEOS letztendlich eher auf die Grossverdiener schaut.

Das es gerade der christlich-monarchistische Ansatz (christian left) ist, der tatsächlich helfen will.

Was wiederum wohl bedeuten wird:

Das wir bei den Wien Wahlen deutlich zulegen. 

Glaubt Ihr nicht?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.