Obdachlose in der Politik: Wahlkampf ohne Reizüberflutung

Bitte auf die Umfrage klicken um das Bild genauer zu sehen.

Während in Deutschland am heutigen Tag bundesweit 42 Parteien auf den Stimmzetteln stehen,  Parteien, die alle in den letzten Wochen fleissig Werbung gemacht haben, Plakatwände gestalteten, Flyer und Werbegeschenke auf den Strassen verteilten, die Fernseh- und Radio-programme füllten, bis die Politik den Menschen auf der Strasse  aus Gründen der Reizüberflutung langsam zum Halse hinaushing

meiner Meinung nach der Grund für die schwache Wahlbeteiligung der letzten Jahre

Deutschland also, wo ich gespannt bin, wie sich die meiner Meinung nach in Zuwanderungsfragen zu harte Politik der AfD, gegen die Aussage Christian Lindners „Die FDP ist im Programm Direkt Demokratisch. Ich bin es nicht!“ im Kampf um Platz 3 auswirken wird, heute wählt

scheinen sich auch in Österreich langsam die Weichen zu stellen.

In Österreich nämlich bespricht man  3 Wochen vor der Wahl bereits lustig die Vergabe der Ämter.

HC Strache, hat bereits am gestrigen Morgen, in Ö1, bekannt gegeben:

KRONE: FPÖ-Chef Strache sieht Hofer als Außenminister

Wenn er sich an der Regierung beteiligt, dann erwartet er für sich das Innen- oder Sozialressort und das Aussenministerium für Norbert Hofer.

Interessante Ansicht, dass er keinen Kanzler Anspruch stellt, obwohl die SPÖ, die er angeblich auch noch im Visier hat nach Umfragen Liste Kurz (33 Prozent), FPÖ (25 Prozent) und SPÖ (24 Prozent) zur Zeit hinter ihm liegt.


Sebastian Kurz hingegen fordert im selben Zeitpunkt  mehr Rechte für den Bundeskanzler, was er, meiner Meinung nach, wohl auch weder für Christian Kern noch für HC Strache getan haben dürfte.

KRONE: „Wie die Deutschen“ Kurz will mehr Macht für den Bundeskanzler

Rein optisch scheinen die Weichen also bereits als gestellt!

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) wiederum haben sich aus Gründen der 13 Parteien, die im Raum Wien kanditieren und der dadurch sowieso schon entstehenden Reizüberflutung lieber für aktive Arbeit entschieden.

Verzichten auf Plakate, Flyer und Werbegeschenke und agieren lieber gemeinsam mit dem Volk. Vom Volk und fürs Volk!

Was allerdings nicht bedeutet, dass wir untätig wären:

Bekannterweise haben wir bis Anfang September uns für die „Rettung der Linie 58“ stark gemacht. Ja, neben den 509 Unterstützungserklärungen für den Landeslistenvorschlag in Wien, auch die Petition Petitionsausschuss tauglich gemacht:

Petitionsausschuss: Rettet die Linie 58

Und glauben Sie mir, wir können nichts dafür, dass sich die Gemeinde Wien, die rot-grüne Landesregierung, derzeit vor einer Tagung des Petitions-ausschusses drückt!

Sammelten dann Unterschriften für die „Rettung der Würfeluhren“ bis wir feststellten, dass wir, wenn wir weiter machen, wohl damit fertig würden, bevor der Petitionsausschuss das nächste Mal tagt.

Also zwei Petitionen der Obdachlosen in der Politik (ODP) im selben Ausschuss zu behandeln wären. Was juristisch nicht geht!

Sich Maria Vassilakou, die Leiterin des Verkehrsressorts aber auch des Petitionsausschusses, nämlich ansonsten sich für die für sie sympatischere entscheidet. Die „Rettet die Linie 58“ unter Umständen im Sande verlaufen lässt.

Und ganz ehrlich: Das wollen wir nicht!

Wir müssen also warten!

Und daher haben wir uns für den Rest des Wahlkampfs für eine Umfrage entschieden.

Was erwartet Ihr Euch eigentlich, wenn wir gewählt würden?

Umfrage Obdachlose in der Politik (ODP)

Wir glauben nämlich daran, dass es wichtiger ist die Menschen mit zur Politik dazu zu gewinnen, als ihnen Dinge zu versprechen, die man dann am 16.10.2017, gleich am Tag nach der Wahl wieder vergisst.

Und Sie?

Übrigens, bevor wieder einmal die Frage auftaucht, welche Einstellung wir zur Zuwanderungsfrage haben, noch einmal kurz erläutert: Die allgemeinen Menschenrechte des Jahres 1948 sichern den Zuwanderern das allgemeine Arbeitsrecht und Freie Niederlassungsrecht nicht aber die Einwanderung ins Sozialsystem oder aber Flüchtlingshilfe zu. Zusätzlich würden wir die Zuwanderer an den Grenzen gerne mit Fingerprint Scannern unterstützen um mit einer zentralen Terrordatenbank Terroristen bereits im Vorfeld abzuwehren. Die Datenbank ist bereits Realität. Die Nutzung wird allerdings leider ausgelassen.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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