Obdachlose in der Politik: Was uns die Umfragen erzählen

Auch wenn es vielleicht ein wenig unfair ist, liebe Freunde, Teile von Grafiken bereits zu veröffentlichen, bevor sie am Sonntag offiziell verbreitet worden sind, in den Umfragewerten in der Zeitung Österreich sind sie ja dennoch schon eingearbeitet, Österreich Wahl 2017  so möchte ich doch bereits einmal auf die aktuellen Werte der Umfrage von Sonntag den 24.9.2017 eingehen. Bestätigt auf #nrw17

Eingehen, weil es erstaunlich ist, dass sich derzeit trotz der Fernsehduelle und Elefantenrunden an der Spitze nichts verändert.

Momentan führen in der aktuellen Sonntagsfrage vom 24.9.2017, wie folgt:

.) Liste Sebastian Kurz (ÖVP) 33 Prozent (+/- 0)
.) FPÖ 25 Prozent (+/- 0)
.) SPÖ 24 Prozent (+/- 0)
.) GRUENE 6 Prozent (+1)
.) NEOS 6 Prozent (+1)
.) Peter Pilz 4 Prozent (-1).

Es bleiben also die Werte der Spitzenreiter stabil, während die Kleinparteien, übrigens auch die Sonstigen zu denen wir Obdachlosen in der Politik (ODP) gehören permanent aufholen.

Was wiederum nur heissen kann: Sämtliche Wahlduelle und Elefantenrunden wurden von den Kleinparteien gewonnen!

Ausschliesslich die Liste Peter Pilz ist von 5 Prozent auf 4 Prozent gefallen, was einen Einzug in das Parlament immer unwahrscheinlicher erscheinen lässt.

Als Quelle dienen hierzu das Marktforschungsinstitut Research affairs sowie #nrw17, Europe Elects.

Das bedeutet also, dass sich zum derzeitigen Zeitpunkt nur zwei Zweierkoalitionen wirklich ausgehen würden:

.) Liste Kurz (ÖVP) mit der SPÖ:

Was allerdings bisher von beiden negiert wurde und angesichts der Ergebnislosigkeit der letzten Jahre wohl auch für Österreich nicht erstrebenswert wäre. Eine Koalition die 57 Prozent aufweist.

.) Liste Kurz (ÖVP) mit der FPÖ

Welche 58 Prozent aufweisen würde. Also momentan die stärkste Verbindung. Die wahrscheinlich so möchte ich Irmgard Griss Recht geben, deutlich wahrscheinlichere Variante.

Spiele, wie sie die SPÖ gerne treibt, mit GRUENEN (6 Prozent) und NEOS (6 Prozent), insgesamt also 36 Prozent, warum machen wir also nicht als Drittplatzierte eine Minderheitenregierung, gehören wohl eher zu dem Bereich der Fabeln.

Es würde sich allerdings auch Liste Kurz (33 Prozent), mit GRUENEN (6 Prozent) und NEOS (6 Prozent), insgesamt also 45 Prozent nicht ausgehen!

Sollte also nicht noch etwas extrem Gravierendes, die Spitzengruppe ist wie gesagt zum Stillstand gekommen, passieren, so würde auch ich auf die schwarz-blaue Koalition tippen, weil selbst die vom Wiener ÖVP Obmann Blümel angesprochene FPÖ-SPÖ Regierung zum derzeitigen Zeitpunkt nur über 49 Prozent, also weniger als 50 Prozent, verfügt.

Bleibt also nur die Frage, warum man dies nicht einer deutlich breiteren Masse einfach mitteilt.

Was meinen Sie?

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.