Obdachlose in der Politik: Holt Euch was Euch zusteht – Satirische Betrachtung

Guter Vorschlag: Ein Grundmandat für die Obdachlosen in der Politik (ODP)

Soll einer sagen, dass die SPÖ mit allen Plakaten immer falsch läge, liebe Freunde. Mit Sicherheit nicht. Trotz der harten Kritik Tal Silbersteins an Christian Kern am gestrigen Tag, der ihm vorhielt, es handle sich um eine „Prinzessin“.

SPÖ Papier: Kern ungemein eitel und eine Prinzessin

Teil der Beratung?

Trotz der neuerlichen Uneinigkeit der SPÖ in Wien, die schon mehrere Jahre sich fragt, wo denn eigentlich die SPÖ eines Bruno Kreiskys hingekommen wäre.

SPÖ Parteitag: Das rote Gemetzel zu Wien

Trotz der Tatsache, dass man inzwischen von einem roten Gemetzel in Wien spricht. Weil sich jemand getraut hat darauf zu verweisen, dass rot-grün in Wien wohl nicht funktioniert.

Damit offensichtlich selbst Irmgard Griss von den NEOS dazu veranlasste, die Meinung zu vertreten, dass als nächste Regierung wohl „schwarz-blau“ kommen wird.

Sicherlich nicht so schlecht für:

.)die 2.100.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze
.) die 438.000 Arbeitslosen

und

.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Zugegebener Massen bisher allerdings eine Mannschaft, die mir auf die ganz Kleinen, die die arbeiten aber keine Steuern zahlen, noch vergisst.

Aber: Wozu gibt es uns Obdachlose in der Politik (ODP)? Wir werden diese beiden Mannschaften schon dran erinnern.

Und gerade, weil wir dies vorhaben, so möchte ich die Aufforderung unseres derzeitigen Bundeskanzlers Christian Kern gerne aufgreifen:

Nun, dass was meiner Meinung nach diesen 2.100.000 Österreicher/innen zusteht, dass ist eine Vertretung im Parlament, die über sie nachdenkt.

Was diesen 2.100.000 Österreicher/innen ebenfalls zusteht, ist eine Regierung, welche sich Gedanken über die Österreicher und Österreicherinnen macht.

Und eine Regierung, die nicht alle Informationen von Brüssel übernimmt, sondern so wie es der ECFR vorschlägt, die Entscheidungen, vom Volk getragen, selber trifft.

Und weil wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP) die Auffassung vertreten, dass uns dies zusteht, nun, so sind wir auch der Meinung, dass den Obdachlosen in der Politik (ODP) ein Grundmandat zusteht.

Und wollen dem Ratschlag Christian Kerns gerne folgen:

Ja, wir wollen uns holen was uns zusteht.

Bleibt nur die Frage:

Sind Sie mit dabei?

Übrigens: Bis jetzt scheiterte das Holen der Rechte der Österreicher/innen an der Armutsgrenze eigentlich immer nur an der rot-schwarzen, in Wien an der rot-grünen Regierung.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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