Was einem die Zeitung erzählt

Eigentlich finde ich es immer wieder überwältigend, liebe Freunde, was man, wenn man in den Tagen nach einer Weltfriedenskonferenz der UNO den Teletext aufmerksam liest, dort nicht bereits alles im Vorfeld erfahren kann.

Da haben sich, so der Mainstream in New York also Alexander van der Bellen, der amtierende österreichische Bundespräsident und Sebastian Kurz, amtierender österreichischer Aussenminister und Kandidat auf den Kanzler am 15.10.2017 mit Henry Kissinger getroffen um, nun sagen wir einmal über den Weltfrieden zu reden

Österreich: New York: Kurz trifft Kissinger

und kamen mit folgender Message zurück:

Mit dem heutigen Tag um Mitternacht tritt CETA in Kraft, was nicht nur ein Freihandelsabkommen mit Kanada, sondern auch den USA bedeutet und Österreich, nein Europa, fester an die USA schweissen wird. Es amerikanischen Konzernen erlaubt den Wettbewerb zu regeln, in dem man Strafgebühren gegen europäische Firmen verhängt und Mosanto und anderen Gen-manipulierten Lebensmitteln den Weg nach Europa bahnt.

Was zwar die Umweltschützer die insgesamt 586.000 Unterschriften gesammelt hatten, damit es zu diesem Thema eine Volksabstimmung gibt, etwas erzürnen wird, was allerdings genau fix zu sein scheint, wie das Alexander van der Bellen nach dem 15.10. Sebastian Kurz als Bundeskanzler angeloben wird. Eben bereits in New York beschlossene Sache.

Eine Ausrichtung in Richtung der ehemaligen österreichischen Gebiete wie Ungarn, Rumänien oder Bulgarien, sprich ein Osteuropäisches Kerneuropa als neutrale Zone scheint allerdings trotz der angekündigten Atomkriegsgefahr durch Sebastian Kurz zwischen den USA und Nordkorea nicht geplant zu sein.

Ganz im Gegenteil hat Bojko Borrisov in den letzten Tagen in Bulgarien aufhorchen lassen, in dem er das bis datto gute Verhältnis mit Russlands Putin in Frage stellte.

Unserer Meinung nach auf Druck der NATO.

Sprich: Es schaut so aus, dass die USA die letzte Brücke in den Osten abbrechen wollen.

Wir Obdachlosen in der Politik (ODP) nehmen dies zum Teil positiv denkend (man sollte immer positiv denken), aber mit grossem Bedauern im Bezug auf die wirtschaftlichen Nachteile für Europa (russisches Erdgas) zur Kenntnis.

Genauso wie wir die Meinung vertreten, dass die bis März 2018 verlängerten Sanktionen gegen Russland weder den österreichischen Klein- und Mittelunternehmen noch aber der österreichischen Landwirtschaft förderlich sein werden.

Das was in der Folge fehlt ist der Export.

Was wohl bedeuten wird:

Die fehlenden Einnahmen schlagen sich auch bei den 2.100.000 Österreichern und Österreicherinnen an der Armutsgrenze zu buche.

Wie heisst es so schön:

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Glaubt Ihr nicht?

Übrigens: Wer so wie wir die Meinung vertritt, dass die Lösung für Österreichs Probleme eher im Osten zu suchen sind, der kann dies ja am 15.10. im Raum Wien mit einem x für die Obdachlosen in der Politik (ODP) kund tun. DANKE!

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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