Obdachlose in der Politik: Medien, ein Kampf gegen Windmühlen

Eigentlich können wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP) nur dem Standard und der Neuwal.com dankbar sein, dass sie uns bei der Erwähnung der Kleinparteien nicht auch übergangen haben, sondern objektiv erwähnten.

Damit war klar: Die Obdachlosen in der Politik (ODP) gibt es. Sie treten auch bei dem Vorwahlkampf dieser Nationalratswahl an.

Werden versuchen, ein Teil dieser Nationalratswahl mit einem Wahlantritt in Wien zu werden. Damit die österreichischen Obdachlosen eine Lobby bekommen.

Das Wahlrecht bekommen. Das Arbeitsrecht bekommen. Eine vollkommene Scheiterkultur.

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Sonst wüssten die Menschen noch nicht einmal, ob wir real sind, oder ein Fake!

Wüssten nicht wofür wir stehen, und das sich jemand für Österreichs Obdachlose und Menschen an der Armutsgrenze in der Politik einsetzt.

.) Der Standard: Kleinstparteien sammeln eifrig bis verzweifelt Unterstützungserklärungen
.) Neuwal.com: Barometer

Nicht berichtet hat man dann allerdings über den ausgezeichneten Fortgang der Unterstützungserklärungssammlung bis zur Zahl 469.

So das uns jetzt eine Woche vor Schluss nur noch 31 UES fehlen.

Ein guter Zeitpunkt um uns tot zu sagen!

Unsere Chancenlosigkeit zu erklären.

Obwohl wir eigentlich nur den bisherig gezeigten Tagesschnitt weiter halten bräuchten.

Während dem man nämlich der Männerpartei, den Demos und wie sie alle heissen mögen,  ja all denen, die selbst schon behaupten keine Chance mehr zu haben, nachsagt, dass sie es noch schaffen könnten, werden wir bewusst in Richtung „die können es nicht schaffen“ getrimmt.

Wie würde man sagen: Hinuntergetragen.

Hat man sich entschlossen:

Obdachlose dürfen nicht vertreten werden.

Hat man sich entschlossen den 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen, Klein- und Mittelunternehmern die keine Privatentnahmen mehr tätigen können und den strauchelnden Freiberuflern keine Chance zu geben.

Die Zweiklassengesellschaft weiter zu verteidigen.

Dabei hätten wir bei normalen Wahlfortschritt wie bisher das Ziel am Freitag mit 500 UES leicht erreicht.

Schade, eigentlich wenn Medien wie die Kleine Zeitung den Wahlkampf mit Falschmeldungen zu Ungunsten der österreichischen Obdachlosen beeinflussen:

Kleine Zeitung: Nationalratswahl: Diese Kleinstparteien wollen noch auf den Stimmzettel

Findet Ihr nicht?

Aufruf

Übrigens: Wenn ihr alle mithelft, können wir den roten Systemmedien (APA, Kleine Zeitung, usw.) vielleicht ein Schnippchen schlagen und die 31 UES doch noch schaffen.

Wäre doch ein Hit, wenn diesmal der Humanismus, die Menschlichkeit, der soziale Liberalismus gewinnt. Von links bis rechts, aber bindend Direkt Demokratisch.

Also: Ab Montag 8:-17:00 Amtshaus Wien 4, in der Nähe der U-Bahn Station Taubstummengasse. Wo nunmehr eine jede Unterstützungserklärung in unseren Augen doppelt zählt.

Seid Ihr mit dabei?

Übrigens: Sollten wir wirklich scheitern, so erfolgt systematisch der Weiteraufbau der Obdachlosen in der Politik (ODP) in Richtung Wien.

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s