Obdachlose in der Politik: Worüber wir uns freuen!

„Worüber wir uns eigentlich freuen würden?“ hat mich am gestrigen Tag ein Journalist gefragt, der sich später dann Aufzeichnungen machte und uns eine Unterstützungserklärung gab.

Und hat geduldig darauf gewartet, dass ich ihm die Frage beantworte.

„Über positive und negative Kommentare“, habe ich geantwortet und dann gemeint: „Kommentare kommen manchmal in besserer, manchmal in schlechterer Qualität. Je nachdem wie gut der Betrachter selbst schreiben oder reden kann.

Kommentare zeigen, dass Etwas das man geschrieben hat oder über das man gesprochen hat, jemanden aufgefallen ist und zwar so sehr aufgefallen ist, dass er sich dazu genötigt sah, Stellung zu beziehen.

Und wenn dies einmal gelungen ist, ist klar:

Man hat den Menschen erreicht.

Vielleicht noch nicht überzeugt.

Denn: In einer Demokratie sind Ansichten eben sehr unterschiedlich.

Aber zumindest erreicht.

Und deswegen freue ich mich über einen jeden Kommentar oder auch einen jeden Leserbrief den Jemand schreibt.

Weil ich ihn veranlassen konnte, sich für Etwas von mir Geschriebenes Zeit zu nehmen.“

Und ganz ehrlich, es entwickelte sich ein wunderbares Gespräch.

Danke!

Merken Sie sich also: Freuen Sie sich, wenn jemand über Sie auch mal das Negativste schreibt, zeigt es doch nur, dass er sie wahrgenommen hat. Oder?

Und:  Wer uns auch heute wieder Freude machen will:

In der Zeit von 8:00-13:00 Uhr sammeln wir beim Amtshaus in der Nähe der Taubstammengasse in 1040 weitere Unterstützungserklärungen.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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