EU-Recht vor dem Menschenrecht?

Auch wenn mich die Menschen, die ich täglich bei der Unterstützungserklärungs-sammlung auf der Strasse treffe,  erstaunt fragen, was ich denn darunter verstehen würde, so möchte ich hierzu doch einmal Stellung beziehen:

Ich bin pro EU. Glaube aber, dass diese deutlich verbesserbar wäre.

Und dazu haben wir unsere Vorschläge.

Wo bitte ist Haskovo?

Ich vertrete zum Beispiel die Ansicht, dass würde man die Abgeordneten in Brüssel nach den Problemen in Haskovo fragen (Sie wissen nicht wo das liegt? Ich befürchte die meisten EU Abgeordneten auch nicht!) diese wahrscheinlich in die Google Map App aufmachen würden und nachschauen würden, wo sich diese Stadt überhaupt befindet.

Dabei war dies zur Zeit Todor Schiwkows, da dort der Militärflughafen liegt, die heimliche Hauptstadt Bulgariens. Auf der Halbscheid von Plovdiv nach Istanbul.

In den Google Map schauen würden und über die Probleme noch immer nichts wissen würden.

Man allerdings, wenn man sich auf den Bazar in Haskovo stellen würde und dort die Menschen fragen würde, welche Probleme sie haben, die Probleme dann nach Brüssel transportiert, um sie in der Folge zu lösen, eine durchaus funktionale EU erhalten könnte.

Europa liegt mittig

Vertrete die Ansicht, dass es nicht besonders sinnvoll ist, dass sich die EU wirtschaftlich und politisch einseitig Richtung der EU ausrichtet, sondern das es deutlich besser wäre, wenn sich die ehemaligen Pillersdorfstaaten (heutige Visegradstaaten, zusätzlich Ukraine, Bulgarien, Rumänien und Österreich) zu einer neutralen Zone zusammenschliessen würden, welches wir Osteuropäisches Kerneuropa nennen wollen.

Es sinnvoll wäre, wenn man die NATO wieder auf die ursprünglich mit Gorwatschow vereinbarte Linie Berlin zurückverlegt.

Es leben die Menschenrechte

Und ich wäre der Meinung, dass die Reihung Menschenrechte, Völkerrecht, EU-Recht deutlich sinnvoller wäre, als das momentan praktizierte EU-Recht über dem Menschenrecht.

Das man den Reformvertrag wieder einhalten sollte, der das innerstaatliche Recht noch über das EU-Recht stellt.

Und für uns wesentlich:

Da wir auf den Säulen

1.) Basis/Direkte Demokratie
2.) Umweltschutz
3.) Menschenrechte

aufbauen, dass das Menschenrecht an höchster Stelle steht.

EU ja, aber

Sprich: Ich wäre für eine EU, die allerdings deutlich verbessert gehören würde.

Teile nicht die Meinung, dass man viel, viel Geld dafür hinausschmeissen sollte, um eine EU zu verlassen, die ich in der Folge für den Export der durch die Gemeinnützige Industrie entstandenen Produkte dringend brauche.

Also Österreich dadurch wirtschaftliche Nachteile erziele.

EU-Anders hat einmal jemand gemeint, gleichzeitig aber glaube ich die Meinung vertreten, es sollte ein Zentralstaat werden.

Ich sage hierzu eher Google Map Staat, den wir ablehnen.

Und Sie?

Übrigens: Wer uns helfen will die letzten 32 Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl zu ergattern, der findet uns heute wiederum beim Amtshaus bei der U-Bahnstation Taubstummengasse.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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