Kurz will Migration kürzen

Ganz ehrlich, Freunde. Auch wenn mir immer wieder Menschen, gerade weil ich solche Ansichten vertrete, nachsagen, ich hätte auch rechte Komponenten, so möchte ich doch einmal feststellen: Eigentlich halte ich von der allgemeinen Diskussion „Wie viele Migranten verträgt Österreich“ überhaupt nichts!

Stellungnahme zu: Kurz: „Müssen Migration jetzt massiv reduzieren

Stehe ich auf dem Standpunkt, dass mir bei der Migration drei Standpunkte wichtig sind:

Sicherheit

Sprich ich möchte nicht, dass islamistische Terroristen die sogenannten „Ströme der Zuwanderer“, ich habe erst unlängst darauf hingewiesen, dass sollte man den offiziellen Asylantragszahlen der letzten Jahre glauben, die Anzahl der tatsächlichen Zuwanderer in das Praterstation passen würden, ausnützen um ungebremst, 50.000 Personen in einem Jahr sollte man ja eigentlich kontrollieren können, nach Österreich zu gelangen.

Die Obdachlosen in der Politik wären hierbei für Fingerprint Scanner an sämtlichen europäischen Grenzen. Diese Kontrolle geht schnell und ist ziemlich unkompliziert.

Sowie und daher geben wir Bojko Borrisov und Viktor Orban Recht:

Schutz der EU Aussengrenzen.

Lebensraum

Hierbei vertreten die Obdachlosen in der Politik die Ansicht, dass es wenig Sinn macht, wenn sich Menschen in einem Land niederlassen, in welchem sie weder Wohnraum noch Arbeit finden könnten.

Daher unser Vorschlag Europa weit das allgemeine Arbeitsrecht und Freie Niederlassungsrecht der allgemeinen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 gelten zu lassen.

Gleichzeitig aber die Flüchtlingshilfe einzustellen und die Einwanderung ins Sozialsystem erst nach 5 Jahren zu gestatten.

Weil sich dann die Zuwanderer einfach dort niederlassen, wo sie einen Arbeitsplatz und Wohnraum finden können.

Islam

Womit wir zum Standpunkt Nr. 3 nämlich der Frage des Islams kommen wollen. Und auch dort ist die Frage eigentlich leicht zu klären.

Es gibt Islam der auf dem Boden des Korans steht und anderen, der sich zwar als Islam deklariert, dem Koran aber widerspricht.

So wie es Christen gibt, welche die goldene Regel leben und andere, die sich nur als christlich bezeichnen.

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Auch der Koran kennt eine goldene Regel und die steht in den Suren 3.55 (Das Haus Imram) und 5.68 (Der Tisch).

Sure 3.55
Als Allah sagte: „O ʿĪsā, Ich werde dich (nunmehr) abberufen und dich zu mir emporheben und dich von denen, die ungläubig sind, reinigen und diejenigen, die dir folgen, bis zum Tag der Auferstehung über diejenigen stellen, die ungläubig sind. Hierauf wird eure Rückkehr zu Mir sein, und dann werde Ich zwischen euch richten über das, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet.

Sure 5.68
Als Allah sagte: „O ʿĪsā, Ich werde dich (nunmehr) abberufen und dich zu mir emporheben und dich von denen, die ungläubig sind, reinigen und diejenigen, die dir folgen, bis zum Tag der Auferstehung über diejenigen stellen, die ungläubig sind. Hierauf wird eure Rückkehr zu Mir sein, und dann werde Ich zwischen euch richten über das, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet.

Man bräuchte als nur zu überprüfen, wie die einzelnen Moscheen zum Koran stehen und schon hätte man auch das Problem gelöst.

Das was also die FPÖ, inzwischen aber auch die Liste Sebastian Kurz und Landeshauptmann Niessl von der SPÖ machen ist einfach nur raten, wie viele Migranten Österreich überhaupt verträgt und gegen den Islam zu wettern, anstatt die Spreu vom Weizen zu trennen.

Anstatt einer geeigneten Selektion.

Zuwanderer, die hier arbeiten könnten, weil sie eine Fähigkeit besitzen, für welche wir momentan keine geeigneten Angestellten/Arbeiter hätten, kann Österreich de fakto brauchen.

Und wenn es hier keinen Arbeitsplatz gibt?

Nun, dann zieht der Migrant eben weiter, bis er einen Platz zum Leben gefunden hat.

Und der Sicherheitsaspekt wäre durch die Überprüfung an den Grenzen gegeben.

Bleibt noch die Frage, warum die Obdachlosen in der Politik gerne die Flüchtlingshilfe einstellen würden:

Nun. Der Verdienst in den Ländern aus denen diese Menschen stammen, liegt meist bei 30 bis 100 EUR pro Monat.

Stellen Sie sich vor, ich würde sie vor eine versperrte Tür stellen und ihnen vorschlagen:

Wenn sie durch die Tür kommen, dann zahle ich ihnen pro Monat in Zukunft EUR 5000,- netto. Sie müssen nur durch diese Tür kommen!

Ich wäre sicher sie würden, vielleicht mit Ausnahme einiger Weniger, die über EUR 5000,-/Monat netto verdienen, versuchen mit allen Mitteln durch die Tür zu kommen.

So wie die Migranten durch den Zaun in Bulgarien oder über Lybien und das Meer nach Italien.

Denn: In deren Augen wartet ja dahinter das Paradies.

EUR 5000,- (Umgerechnet) ohne einer einzigen Minute Arbeit.

Und vielleicht verstehen Sie nunmehr, dass unsere Standpunkte gar nicht so rechts sind.

Nur einfacher Hausverstand. 

Oder?

Übrigens: Handeln und nicht nur Reden, habe ich gerade im Facebook gelesen und möchte Recht geben. Damit wir in Zukunft handeln können, stehen wir heute wieder von 8:00 bis 12:00 und von 13:00 bis 17:00 beim Amtshaus Wieden (1040) in der Nähe der Taubstummengasse.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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