Obdachlose in der Politik: Eine Austria 3 der politischen Landschaft

Es gab eine Zeit in Österreich, liebe Freunde, da besassen die österreichischen Obdachlosen mit Fendrich, Ambross und Danzer eine eigene Lobby. Da standen Menschen auf den Austro Pop Bühnen, welche auf Österreich, welche aber auch auf die Obdachlosen, welche auf die Armut in unserem Land hinwiesen.

Die von der Geschichte Österreichs und seiner grossen Tage erzählten und sich dazu bekannten:

I am from Austria.

Es war eine Zeit, in der wurden die österreichischen Obdachlosen, aber auch die sonstige Ungerechtigkeit in dieser Welt nicht vergessen.

Da kämpfte man mit dem geistigen Schwert für die Menschlichkeit.

Da dachte man über die Armut und die Armutsgefährdung in Österreich nach.

Da ging es noch darum Mensch zu bleiben:

Weil damals einfach noch der Mensch zählte.

Wenn ich heute zu Tage lese, dass Sebastian Kurz, so die heutigen Teletextnachrichten, wieder einmal nur Grossspender letztendlich aber keine Kleinspender hat, so wird mir bewusst, dass die Industrie schon wieder einmal dabei ist, die Macht in diesem Land zu übernehmen.

Ihren Forderungskatalog aufzustellen.

Und die neue Liste Sebastian Kurz zu vereinnahmen.

Das die Industrie die Politik aufkaufte, bis letztlich die Korruption einkehrte, das war meinem Verständnis nach schon einmal der Beginn der Unmenschlichkeit in Österreich.

Das war, so die JUSOS, das Ende der Kreisky Ära.

Die Presse: Das Erbe des Schulden Bruno

Der Weg weg von der Menschlichkeit hin zum Bankertum.

Ein Bankertum das heute zu Tage die SPÖ prägt!

Und wenn Sebastian Kurz schon wieder einmal nur auf das Grosskapital hört, also nur Grossspender bekommt, so scheint sich die Entwicklung zu wiederholen.

Dann ist der Unterschied zwischen der alten ÖVP und der Liste Sebastian Kurz eigentlich nicht auszumachen.

Dann wird auch die Liste Sebastian Kurz keine Volkspartei! 

Dann bewegt sich die Politik, die Volks- und Menschvertretung, wieder weg vom Menschen hin zu, wie sagt die Bibel: Dem schnöden Mammon.

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Um so wichtiger also, dass mit den Obdachlosen in der Politik eine neue Lobby für Österreichs Obdachlose und Obdachlosgefährdete, eine neue Art von Austria 3, nicht mehr in der Kunst, nein, in der Politik, entsteht, welche sich nicht nur der Obdachlosen, nein,

.) der 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze,
.) der 438.000 Arbeitslosen und
.) der Klein- und Mittelunternehmer die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

annimmt.

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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