Holt Euch, was Euch zusteht

Ganz Unrecht möchte ich Bundeskanzler Christian Kern ja nicht geben, liebe Freunde, wenn er behauptet, dass von einem möglichen wirtschaftlichen Aufschwung Österreichs vor Allem die Konzerne gedeihen würden.

Konzerne wie der IKEA mit einer Steuerbelastung von 0,15 Prozent oder der Billa der nur für 1 von 7 Filialen Steuern zahlt.

Konzerne, die also gross genug sind, um sich ihre eigenen Steuergesetze schaffen zu können und dadurch gegenüber den Klein- und Mittelunternehmen überlegen zu sein.

Das was Christian Kern allerdings vergisst zu sagen ist, dass wir diese Steuergesetze gerade rot-schwarzen Regierungen, also seiner eigenen Partei, der SPÖ und der ÖVP verdanken und das auch er als Bundeskanzler bisher nichts dazu beigetragen hat, gesetzlich und in der EU eigentlich aus Gründen des Gleichheitsgrundsatzes untersagte Steuerbevorteilung von Grosskonzernen aufzuheben.

Und genau daher gebe ich ihm eigentlich Recht:

Ja, holen wir uns was uns zusteht. Ändern wir die Politik und schauen wir darauf, dass das Geld nicht bei Konzernen aus dem Ausland bleibt, sondern letztlich wieder heimische Betriebe und damit letztlich die Menschen in Österreich profitieren.

Denn nur dann, wenn eine homogene Gesellschaft in Österreich bestehend aus Wirtschaft und Sozialem wieder auf das Land schaut, haben wir eine Chance, dass Österreich wieder ÖsterREICH wird.

Glaubt Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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