Obdachlose in der Politik: Die Lösung des Problems – Weltfrieden!

Vielleicht sollten wir uns einmal bewusst machen, liebe Freunde, dass zwar die Bibel die Lösung für den Weltfrieden präsentiert:

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den Anderen lieben, oder er wird an dem einen hängen und den Anderen verachten.

Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

es aber auch genug Menschen gibt, die hierauf meinen:

Was nicht beiden? Na, dann bitte dem Zweiteren.

Dem schnöden Mammon. Dem Geld und der damit heute zu Tage verbundenen Macht.

Wahlen nur für Grossparteien?

Wie habe ich heute wieder einmal im Teletext lesen dürfen:

Der Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl (ÖVP) empfiehlt, dass Parteien die nicht sämtliche Wahlsprengel in Österreich mit Beisitzern bestücken können, gar nicht erst zu einer Wahl zugelassen werden sollten. Oder noch besser: Das man sie dafür, dass sie nicht so gross sind, bestraft.

Dabei sagt uns nicht die Bibel:

Mt 7,14
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!

Eine Aussage, die mir also von einem Vertreter einer ehemalig christlichen Partei wie der ÖVP eher schleierhaft vorkommt.

Der Streit ist programmiert

Da ist der Streit schon vorprogrammiert. Und: Auch der Unfriede beginnt im Kleinen.

Der Unfriede beginnt dort, wo Ärzte beschliessen, Menschen nicht mehr gesund zu machen um ihr Einkommen zu sichern.

Du kannst nicht zwei Herren dienen!

Der Unfriede beginnt dort, wo es Menschen gibt, die wiederum ihr Geld dadurch verdienen, dass sie es anderen möglich machen sich gegenseitig zu töten.

Die Rüstungsindustrie.

Betriebe, die durch ihre Produkte erst einmal die Flüchtlingswelle in Gang setzen.

Denn: Wo nicht geschossen wird, braucht niemand fliehen.

Der Unfriede beginnt dort, wo das Geld Zweiklassengesellschaften bildet und der eine nicht mehr auf den Anderen schaut. Ein weiterer Grund, um sich auf den Weg zu machen.

Beginnt dort, wo Menschen davon leben, dass Lebensmittelengpässe entstehen. Das man daher letztlich dann für ein Stück Brot verlangen kann, was immer man will.

Geplante Armut?

Und: Um genau diese Situation herbeizuführen, Produkte als Luxusgüter zu deklarieren, schaffen wir Armut.

Diejenigen, welche letztendlich in der Gesellschaft ausgestossen sind, weil sie sich eben nicht die neuesten Handys leisten können.

Zugegeben, allerdings, dass würde man von einem Tag auf den Anderen all das was zu der Armut führt verbieten, anstatt an Ersatzprogrammen zu arbeiten, meine ich, wiederum all die Menschen die in der Rüstungsindustrie arbeiten brotlos würden.

Die Bankangestellten nichts mehr verdienen würden, wenn man so wie es die Illuminaten vorgeschlagen haben, das Geld einfach abschafft.

Ohne das man davor an die Lebensraumforschung gegangen ist. 

Sprich: So wie in der Drogentherapie Ersatzmittel anbietet.

Damit die Menschen letztlich zwar nicht Mammon dienen, sehr wohl aber ihr Einkommen und Auskommen haben. 

Wie hatte ich gesagt: Die Lösung für unsere Probleme steht in der Bibel?

Die Lösung steht in der Bibel

Ja, aber an ganz anderen Stellen!

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Oder um es einfach zu formulieren:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinenNächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Damit letztlich:

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Die Welt in Liebe agiert.

Nicht mit Gewalt, wie es die Kommunisten durch ihren Klassenkampf fordern, weil dies ja dann wieder Unfriede ist. Diesmal halt in der umgekehrten Richtung.

Sondern die goldene Regel, das „Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten wie Dich selbst“ zur Grundlage der Gesellschaft machen.

Programme des Miteinanders erarbeiten.

Programme, welche den Menschen helfen, ohne das hierbei ein Anderer zu schaden kommt.

Und damit nachhaltig das Land verändern!

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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