Eurofighter: Hätte man die Armut beenden können?

Der erste Eurofighter kam im März 2007.

Da es schon damals die Vermutung wegen Schmiergeldzahlungen kam, wurde der Rest erst, nach einer Vereinbarung v. 26.6.2007, am 12.7.2007 ausgeliefert.

Flugzeuge, die außer teuer nur teuer sind. Deren Erhaltung jedes Budget sprengt.

Und: Die auch nicht nachtflugtauglich waren.

Dann kam es zu einem Untersuchungsauschuß, auf Grund dessen es zu einer neueren Vereinbarung, bzw. zu einem aussergerichtlichen Vergleich kam.

Nun wurde wieder in einem U-Ausschuss diskutiert, und jetzt kommt der Richter zur Erkenntnis, daß es sich um „undurchschaubare Geldflüsse“ bei den Gegengeschäften handelt.

Spätestens hier, dreht es jedem Buchhalter oder korrekt handelnden Menschen den Magen um.

Da hat man 10 Jahre gewartet, bis man diese Erkenntnis hat?

Aber diesen Grundsatz kennen schon auch die Buchhalter der Regierung.

„Ohne Beleg keine Buchung“? Oder? Gilt dies nur für Klein-u. Mittelbetriebe?

Auch wenn es sich um eine Verschachtelung der Unternehmen handelt, muss jeder Vorgang nachvollziehbar sein.

Und wenn es um so „kleine“ Beträge geht, bzw. um Steuergelder geht.

Wird „Verschleierungstaktik“ angewendet?

Alle Politiker, die die Gegengeschäfte in Schutz genommen haben sind nunmehr in meinen Augen Betrüger!

Wie hatte man ihnen gesagt:

Lasst die Hände weg von den Gegengeschäften!

Denn wenn es sich um ordentliche Gegengeschäfte gehandelt hätte, könnte jeder Politiker mit Stolz, und ich betone das Wort Stolz, dem Volk mitteilen, daß es sich um diese Gegengeschäfte mit Firma A und einem Volumen xy gehandelt habe, die so und so viele Arbeitsplätze brachten.

Aber das Einzige was wir hörten war:

Wir machen Gegengeschäfte. Unbekannt mit wem und in welcher Höhe.

Und fragt man heute den U-Richter so hört man nur:

Daran kann ich mich nicht mehr erinnern.

All diese Personen sollten im Sinne der Korrektheit eigentlich enteignet werden, so wie es einem Unternehmer geht, der durch falsche politische Entscheidungen in den Konkurs schlittert.

Vielleicht würde man dann in Zukunft mehr darüber nachdenken, was man als Politiker/in tut.

Und wie man in Zukunft die Korruption verhindert.

Jetzt haben wir Handlungen von Politikern/innen, welche den Menschen an der Armutsgrenze lieber sich selber halfen.

Oder seht ihr das anders?

Eure

Riki

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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