Wie man die Sahara bewässert

Wie vielleicht bekannt ist, war die Sahara einmal Grün.
Bewachsen mit Bäumen, Sträuchern und Kleinvegetation.
Forscher sagen, der Klimawandel sei schuld, die Eiszeit etx.
Aber ich sage, es ist auch der Umgang mit der Natur daran schuld.

Wie man heute in Brasilien den Urwald abholzt, war es damals vielleicht
ein Urwald Afrika.

Wenn natürlich einmal ein gewisser Prozentsatz abgeholzt ist, ist das
Ökosystem Wasser-Wolke-Regen zerstört. Denn der sich durch die Sonne
aufheizende Sand, vertreibt die Wolken. Und ohne Wolken gibt es keinen
Regen.

Wie war es unter Maria Theresia und dem Wiener Becken.

M.T. ließ von Tiroler Bergbauern, die die karge Vegetation gewohnt waren, im südlichen
Wiener Becken, Föhren pflanzen.

Diese wurden zur Pechgewinnung verwendet, aber was sie erreicht hat, es ist durch diese Maßnahme eine urbar gemachte Gegend geworden. Man konnte in der ehemals Steppe, wo eigentlich gar nichts zu kultivieren war, weil zu trocken und zu heiß, Landwirtschaft betreiben …….

Wäre dies nicht ein Ansatzpunkt zum Wiederherstellen des Ökösystems
Wasser-Wolke-Regen in Afrika?

Da wäre genug zu tun. Mit einer Hilfe von anderen Ländern.

Und da wäre ein Ansatzpunkt………Wenn man die Gelder, die in die Flüchtlingshilfe fließen, dafür verwendet, wären nicht nur Land, welches für die Landwirtschaft verwendet werden kann, sondern auch Arbeitsplätze geschaffen.

Die nächste Möglichkeit wäre, daß man mit Osmoseanlagen, Pumpen (betrieben durch Sonnenenergie/Fotovoltaik), ins Landesinnere pumpen könnte, um robuste Pflanzen anzubauen. Bei diesem Vorgang könnte noch Meersalz gewonnen werden. Was daran dann als gewinnbringendes Nebenprodukt ist, kann man betrachten wie man will. Jedenfalls eine win-win Situation.

Eure

Riki

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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