Wie gibt es den Weltfrieden

Ganz einfach: Wenn man Ungerechtigkeit, Neid, Haß und Gier verhindert.

Und ein kleiner Weg dorthin: Es gibt 194 Länder bzw. Staaten auf der Erde. Winzige Länder wie Palau stehen Riesenländern wie Rußland und Indien gegenüber. Mali, eines der ärmsten Lander steht reichen Ländern gegenüber.

Aber jedes geborene Kind sollte eigentlich die gleichen Chancen haben. Oder?

Jeder Mensch braucht eine Existenz. Eine Arbeit, von der er leben kann. Seine Familie ernähren kann und auch für ein wenig Spass und Freude, sollte Geld dasein.

Nur mit dem System, welches heute angewendet wird, ist das unmöglich!

Große Betriebe wandern wie Heuschrecken von Land zu Land, um billiger zu produzieren. Zum Teil ohne auf die ökologischen Gegebenheiten zu achten. Nur um viel Geld zu verdienen.

Dann gibt es Naturkatastrophen, wie Vulkane, Tsunami, Erdbeben, Überschwemmungen, Tornados, die wieder Not und Elend hinterlassen.

Und nun eine Darstellung, wie es eben aussehen könnte.

Jedes Land hat andere Steuergesetze, Sozialgesetze, Löhne, Spesen usw.

Diese sind neben den Materialpreisen die Grundlage der Kalkulation, und in weiterer Folge des Verkaufspreises. So kann das System, wie es die EU vorschreibt nur ins totale Chaos führen.

Weltwirtschaft gut, jeder sollte alles kaufen können, aber es sollte verhindert werden, daß dieses von reichen Ländern, zum Nachteil der armen Länder ausgenützt wird.

Und dabei gibt es nur eine einzige Variante, die jedes Land mit seinen steuerlichen Eigenheiten schützt.

Schützt durch „Schutzzölle“.

Das wären nicht nur Arbeitsplätze, sondern es würde jedem auch die Gewähr geben:

Ich lebe nicht auf Kosten eines ausgebeuteten Menschen, oder sogar Kindes.

Diese Schutzzölle bei jedem Warenverkehr, Reise (nach dem im Reiseland ausgegebenen Geldes) werden Beträge eingehoben, die nicht irgend einem Land zufließen, um sich zu bereichern, sondern dieses Geld soll ausschließlich für Wiederherstellung nach Naturkastastrophen verwendet werden.

Beispiel:

Im Land A kostet eine Semmel €1.– und im anderen Land, umgerechnet auf Euro z.B. 0,08€.
Dann müsste die Person aus Land A, bei Urlaub im Land B die Diff. d.s.0,92€an einen Topf abführen.

Dann wird z.B. im Land C durch einen Tsunami die ganze Landschaft verwüstet. Dann erhält dieses Land C aus diesen vielen Einzahlungen d. Differenzwerte, einen Wert zum Wiederaufbau zur Verfügung gestellt.

Im Land D werden Maschinen eingesetzt, die Arbeitskräfte ersetzen. Dann muss dieses Land ebenso Beiträge für „verlorene Arbeitsplätze“ in diesen Topf zahlen.

Dies ist der Weg, daß alle Länder die Möglichkeit haben, die Lohnkosten und Umweltauflagen zu erfüllen, da ja ein egoistischer, ruinierender Wettkampf nicht gegeben ist. Dies ist ein Schritt, der über einige Jahrzehnte gesehen, die Welt heil werden läßt.

Dann hat jedes Kind seine Chance, da es gewiss ist, deren Eltern haben ein Einkommen, mit dem sie auch das Auskommen haben.

Und man wird sehen, der schöne Nebeneffekt ist vermutlich, daß die Leute weniger krank werden, denn seelische Belastung ist ein sehr großer Krankheitsfaktor. Die Leute werden wieder Freude an der Arbeit bekommen,
da sie am Ende des Monats auch ein fundiertes Auskommen haben.

Wenn dann einmal die Gleichheit der Wert hergestellt ist, wird man das System auf Beitrag jedes Landes pro Person umstellen müssen.

Das wäre ein Ziel, einen ewigen Frieden zu erreichen. Jeder kann verdienen, wie er will, aber nicht auf Kosten armer Schichten, durch Ausbeutung. Es steht jedem frei, ob er eben tgl. 4 Stunden und sich dann weiterbilden will, oder 14 Stunden arbeiten wird.

Auch in der Landwirtschaft sollte die Gier auf Mehr ausgeschaltet werden. Man weiß, daß Kunstdünger nur eine gewisse Zeit einen Mehrertrag bringen, gegenüber den altherkömmlichen Anbauarten, wie Dreifelderwirtschaft usw. Weiters werden etliche Leute gebraucht, um die Ernte wieder mit sonnengereiften Früchten einzubringen, da nur diese die lebensnotwendigen Vitamine enthalten. Das andere ist nur Gewinnsucht und Magenfüllstoff, aber keinesfalls eine Ernährung.

Vielleicht wird der Mensch, als angeblich „gescheitetes Wesen“ einmal so reif, daß er nur eine kleine Zeit des Universums am Erdball haust, und nicht die Berechtigung hat, die Natur und seine Mitmenschen kaputt zu machen.

Denn eines sollte den Geldgierigen und Geizigen gesagt werden, auch diese bekommen die zerstörte Luft zum Atmen, das schlechte Essen als Ernährung und sind deshalb vor Krankheiten auch nicht gefeit, auch wenn sie viel Geld haben. Die Lebensqualität ist dahin.

Also ein Aufruf zu einem vernünftigen Miteinander, oder Leben und leben lassen.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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