Gebürtige Österreicher/innen ohne Wahlrecht? Wir fordern: Das Wahlrecht für Obdachlose!

Österreicher/innen ohne Wahlrecht: Gibt es die wirklich?

Für all diejenigen unter Euch, liebe Freunde, die so wie ich bis jetzt geglaubt hatten, dass wir angeblich seit 1918 ein allgemeines Wahlrecht in Österreich besitzen würden, ja so wie uns dies die Sozialisten (SPÖ) immer einzureden versucht.

Weit gefehlt!

Da sitze ich am gestrigen Tag mit einem Obdachlosen, welcher nur einen Zentralmeldeschein der P7 besitzt auf dem Magistrat im 12. Wiener Gemeindebezirk und der Herr möchte uns gerne mit einer Unterstützungserklärung helfen.

Und als der Magistratsbeamte in der Wählerevidenz nachsieht, scheint der junge Mann dort nicht auf.

Der Magistratsbeamte ist erstaunt und geht darauf zu seinem Chef, der uns freundlich darauf verweist, dass die Inhaber von Zentralmeldescheinen der P7 nicht automatisch in die Wählerevidenz aufgenommen werden. Diese Meldescheine gelten nur für das AMS.

Ermöglichen also das Arbeitsrecht!

Sie müssten erst um Dispenz ansuchen, ob sie zu einer Wahl zugelassen werden können oder nicht.

Und als ich mir dies überlege, denke ich mir:

Wie war das eigentlich mit der Behauptung der Sozialisten, sie hätten das allgemeine Wahlrecht erreicht?

Vor mir sitzt gerade ein Mensch, noch dazu mit seinem Kind an der Hand, ein gebürtiger Wiener, der verfügt über kein Wahlrecht. Zur Zeit einer sozialistischen Regierung.

Also: Österreich hat gar kein allgemeines Wahlrecht!

Das Wahlrecht ist nach wie vor ein Recht der Reichen.

Soweit zur Aufrichtigkeit der heutigen Politik.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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