Obdachlose in der Politik ab heute in Wien 12, Schönbrunnerstrasse 259, 1120 Wien

Nachdem mich am gestrigen Tag jemand beim Magistrat Wien V danach gefragt hatte, liebe Freunde, „Was eigentlich die Obdachlosen in der Politik tun würden wen wir es widererwartens doch nicht schaffen?“ hierzu die passende Antwort: Es wäre kein Problem, weil wir all die Unterstützungserklärungen für die wahrscheinlich 2018 stattfindende Wien Wahl wieder mitnehmen könnten.

Aber:

WIR SCHAFFEN ES!

Grundsätzlich hatte ich ja anfangs selbst einige Bedenken, weil wir als 1. Obdachlosenpartei der Welt noch über keinerlei Erfahrungen aus anderen Staaten verfügen.

Man uns zwar in mancherlei Hinsicht mit Borrisov (Bulgarien) oder auch Macron (Frankreich) vergleichen kann, denn auch die sehen das Yin-Yang der Wirtschaft und des Sozialen, aber es letztlich doch in einem jeden Staat ein Wenig differiert.

Uns zwar bewusst ist, dass wir aus Gründen zahlreicher Petitionen:

.) Das Kreuz muss bleiben
.) Stoppt das Nikolausverbot
.) Arbeitsrecht für Obdachlose – P7 soll Zentralmeldeadresse werden
.) Mehr Hühner für Wien
.) Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter für Obdachlose
.) Rettet die Linie 58

im Raum Wien über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügen, uns daher aber auch klar ist, dass auch die Propaganda der anderen Parteien, die Obdachlosen in der Politik wären rechtslastig, durchaus viele Menschen erreicht.

Denn: Wo viel gearbeitet wird, dort besteht auch hohes Interesse. (Siehe Alexa Ranking)

Uns Rechtslastigkeit nachgesagt wird, obwohl wir uns bei einer jeden Gelegenheit davon distanzieren!

Man sich allerdings überlegen müsste, dass diese Propaganda nur deswegen eingesetzt wird, weil man sich Sorgen macht, dass wir wirklich ein paar Sessel abräumen.

In einer Zeit in welcher die Politiker/innen der grossen Parteien nur noch auf sich selber schaun. Parteien, für welche das Volk zu blöd für eine Direkte Demokratie zu sein scheint. (Siehe 271.000 Menschen die das EU-Austrittsvolksbegehren unterzeichneten; siehe das Ergebnis eines Bildungsvolksbegehrens von Hannes Androsch; usw.)

Dies wiederum war für uns ein Grund zu fragen, wie sich nun unser Kampf für

.) 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose

und

.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

also Österreicher/innen an der Armutsgrenze, wirklich auswirken wird.

Denn: Auf die Anderen zu schauen, ist in der heutigen Politik ja vollkommen unüblich geworden.

Ein Einsatz also der Wirtschaft und Soziales im Rahmen eines Yin-Yang vereint? Und das in Österreich?

1.Resümee

So freut es uns, dass wir nunmehr nach einem Viertel der Zeit bekannt geben können, dass wir unser Ziel 125 mit 109 Unterstützungserklärungen nur knapp verfehlt haben, es aber durchaus im Bereich des Möglichen liegt, die fehlenden Unterstützungserklärungen noch aufzuholen.

Weh tun tut uns, dass von Seiten der Aussendung an die Petitanten, also die Zeichner unserer Petitionen, nicht wirklich Etwas zurück gekommen ist.

Weh tun tut uns, dass uns erst die Sozialistische Linkspartei mit Störaktionen 3 Unterstützungserklärungen und gestern das Mag 5, eine Mitarbeiterin, die nahe an einer Amtshaftungsklage vorbei geschlittert sein dürfte, indem sie die Leute die unterzeichnen wollten mit den Worten „Dann können sie aber keine andere Partei mehr unterstützen“ beglückte (Ob das wirklich Neutral ist?), 2 weitere Unterstützungserklärungen gekostet haben.

Damit muss man allerdings offensichtlich in einer sogenannten Demokratie wie Österreich rechnen.

Wir lassen uns also hierdurch durch solche Ereignisse von unserem Ziel nicht abbringen und übersiedeln eben vom Mag 5 mit dem heutigen Tag zu Mag 12.

Magistrat XII, Schönbrunnerstrasse 259, 1120 Wien

wo wir hoffen, solchen Arbeit in Zukunft ungestört verrichten zu dürfen.

Wer also mithelfen will, ab heute:

Direkt bei der U-Bahnstation Meidlinger Hauptstrasse

DANKE!

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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