Österreichs homogene Gesellschaft

Nachdem mich inzwischen bereits mehrere beim Unterstützungserklärungssammeln gefragt haben, liebe Freunde, was die Obdachlosen in der Politik eigentlich unter einer homogenen Gesellschaft verstehen würden und manche sogar den Verdacht äusserten, das wäre bestimmt rechtsextrem, so habe ich mich entschlossen hierzu noch einmal Stellung zu beziehen: 

Also:

1948 definierten die Vereinten Nationen eine Charta der allgemeinen Menschenrechte, welche im Artikel 2 den Menschen allgemein zusichert:

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Es darf also de fakto kein Unterschied zwischen Menschen gemacht werden. Weder denen die Zuwandern, noch denen welche in Österreich geboren wurden.

Eine zweiseitige Sache, welche daher für einen jeden Menschen in Österreich gelten sollte.

Ein Zuwanderer ist also genauso viel Wert wie ein einheimischer Obdachloser, genauso viel Wert wie ein heimischer Unternehmer und auch Politiker oder eine Politikerin.

Ja, auch Politiker/innen sind nach der Menschenrechtscharta 1948 ganz normale Personen.

Keine Sonderschicht.

Für all diese Menschen gelten 30 Artikel:

Alle 30 Artikel der allgemeinen Menschenrechtscharta 1948

30 Artikel die das Zusammenleben in einer homogenen Gesellschaft sichern sollten.

Weil es allerdings immer wieder Politiker und Politikerinnen gibt, welche sich selbst als etwas Besseres erachten oder aber einfach bestimmte Volksgruppen bevorzugen, deswegen hat Österreich bis heute diese geplante Homogenität nicht erreicht.

Gibt es weiter Faschismen. Weil es Menschen gibt, welche sich selbst als benachteiligt erachten oder bei genauerer Überprüfung auch benachteiligt sind.

Daher haben sich die Obdachlosen in der Politik dazu entschlossen, die Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 als Grundlage einer homogenen Gesellschaft zu sehen.

Uns dazu entschlossen, dass alle Religion das Recht auf freie Religionsausübung besitzen:

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Und das auch eine Meinungsfreiheit, ein Recht auf Gestaltung im Rahmen einer bindenden Direkten Demokratie, „Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus“ besteht.

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Letztendlich sämtliche politische Meinungen und religiösen Ansichten zu respektieren, solange die Toleranz gegenüber den anderen Menschen im Lande besteht.

Einzugreifen, wenn diese Homogenität verletzt wird.

Versteht ihr jetzt, was in unseren Augen homogen ist?

Eben.

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.