Kern warnt vor Rechtspopulismus (Satirische Betrachtung)

Wäre es nicht besser zu fragen, wie geht es meinem Volk, welches mir die Stimme gibt?

Irgendwie geht es mir schon auf die Nerven, wenn man ein Gerechtigkeitsgefühl hat, mit dem eigentlich jedes Kind auf die Welt kommt, und jede Mutter, die mehr als 1 Kind hat, weiß davon ein Lied zu singen.

Wenn Menschen nur einfach gleich behandelt werden wollen und man ihnen nachsagt:

Das wäre Rechtspopulismus.

Wenn Menschen, wenn sie schon wieder schuften wie ein „Vieh im Mittelalter“ wenigstens im Frieden leben wollen.

Ohne das ihm das Gegenüber mit Neid, Haß und Gier gegenübertritt.

Ich hab in den letzten Tagen mit jungen Österreicherinnen gesprochen, die kurz vor der Niederkunft standen.

Die verstehen eigentlich nicht, warum Asylwerber einen Kinderwagen gratis bekommen, diesen, wenn er ihnen nicht gefällt, irgendwo abstellen und dann sagen, er sei kaputt um einen neuen zu erhalten.

Diese jungen Mütter haben Kinderwägen, in denen sie selbst schon gelegen haben.

Neu tapeziert, geputzt und geschruppt.

Damit sich auch die nächste Generation darinnen wohlfühlt.

Und ein wunderschöner neuer Kinderwagen?

Wäre für sie unerschwinglich.

Nur: Hier greift der Staat nicht ein.

Obwohl diese Mütter mit ihren geringen Mitteln über die Runden kommen müssen.

Und dann wundert man sich, wenn diese Mütter fragen, warum die zugewanderte Mutter den Kinderwagen, das Gewand und das Essen für ihr Kleines bekommen? Und sie eben nicht!

Es geht also mit Sicherheit nicht um Ausländerfeindlichkeit, sondern um den Wunsch nach Gleichbehandlung.

Ein Bursche wiederum, der mein Sohn sein könnte, fragte mich:

Gibt es nicht irgendein kleines Land, zum Auswandern? Denn dann könnte ich dort an einem Österreich bauen, wie ich es als Kind erlebt habe!

Und eine verzweifelte Frau, die kurz vor der Pension steht, deren Firma aber leider zusperren muss, da sie nicht mehr konkurrenzfähig gegen die Billiglohnländer ist, wird beim AMS von zahlreichen Neoösterreichern als „da sixt die faulen Österreicher. Ohne uns hätt’ens nix“ fertig gemacht. Ohne das die AMS Betreuerin ihr zur Seite steht.

Aber diese Neoösterreicher denken ja nicht einmal so weit. Denken nicht so weit, warum sie selbst eigentlich auf dem AMS sind: Weil sie eben auch keine Arbeit haben.

Ist das nicht traurig? Da sieht man, wohin uns unsere Politik geführt hat?

Und der Staat wirft Geld mit Händen und Füßen beim Fenster hinaus, für Statistiken und Studien, die so gefälscht sind, dass sich die Balken biegen.

Nur damit der Staatsmann keine Verantwortung tragen muss. Und sich immer auf Studien berufen kann.

Ist das nicht schon der 1.Schritt der Manipulation?

Ein weiteres Problem ist:

Wenn ein Problem einmal als Faktum erkannt wird, dass dann noch ewig und drei Tage für die Erstellung einer Studien vergehen. Nur damit man dann darüber Debatten führen kann. Bis eben das Problem zu einer „Bombe“ geworden ist.

Eigentlich ist ein Land, so wie eine Familie.

Das Oberhaupt hat eigentlich die Verpflichtung auf sein Volk, und nicht auf irgendwelche Nachbarn zu schauen.

Vergleichen wir einmal die Situation damit.

Ein Vater zweier Kinder, kauft für alle in der Gasse Essen, Gewand und Spielzeug.

Nur seine eigenen beiden Kinder bekommen nichts.

Da gibt es jetzt 2 Möglichkeiten:

Die Kinder verhungern, oder laufen weg.

Denn wenn dieser Vater vorsätzlich handelt, zeigt er dem Jugendamt noch die Rechnungen vom Einkauf, obwohl er die Lebensmittel nicht seinen Kindern, sondern den Nachbarn gegeben hat.

Erst wenn die Kinder verhungern sollten, bekommt dann der Vater eine Strafe.

Und was bekommen unsere Politiker, für ihr sonderbares Verhalten?

Eure

Riki

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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