Alleine kann ich nur verlieren

Während sich die Grossparteien, liebe Freunde, wenn man von solchen reden will, derzeit ein Match geben, den Österreichern/innen anbieten, dass es nach der Wahl genauso weitergeht wie davor und Norbert Hofer von der FPÖ darauf baut, dass nach der Wahl entweder Sebastian Kurz (ÖVP) oder aber Christian Kern (SPÖ) nicht mehr da sind

KRONE: Hofer entspannt: „Entweder Kurz oder Kern nach Wahl nicht mehr da“

quälen mich derzeit ganz ehrlich gesagt andere Sorgen.

Da wird mir klar, dass mit dem morgigen Tag der Vorwahlkampf für die Obdachlosen in der Politik erst richtig beginnen muss und das uns noch 440 Unterstützungserklärungen fehlen, damit wir bei der Wahl mit dabei sind.

Das wir hierfür nunmehr genau über vier Wochen Zeit verfügen.

Und das ich nur darauf hoffen kann, dass der Aufruf des Marsch für Jesus, man solle uns doch mit Unterstützungserklärungen helfen uns ab Morgen nach vorne schiebt.

Marsch für Jesus: Veranstaltungen

Es hilft nämlich nicht wirklich, wenn der Termin auf der Plattform angekündigt ist, die Brüder und Schwestern im Herrn dann aber die Gelegenheit nicht nützen.

Hoffe, dass diese Woche auch der Rückfluss der Aussendung an 600 Zeichner unserer Petitionen beginnt, weil es natürlich viel leichter wäre, wenn die Menschen, die unsere erfolgreiche Petition „Rettet die Linie 58“ mit unterzeichneten uns nunmehr noch einmal helfen.

Nun auch noch bei den Unterstützungserklärungen beitragen.

Freue mich, dass mir aber dieser Woche mit Gregor Ulrich, Riki Frank und Kurt Trimmel zumindest den Grossteil der Zeit 4 Mann, oder besser gesagt 3 Mann und 1 Frau, zur Verfügung stehen, die meine Leistung der Vorwoche mit 60 Unterschriften, nein entschuldige, 54 Unterschriften, den Rest haben ja schon Gregor und Ricki beigetragen, noch auffetten.

Kann eigentlich nur hoffen, dass die Öffnung des neuwal.com Barometers uns nach vorne und nicht nach hinten katapultiert und das auch das app-online.eu Interview von morgen eine weitere Hilfestellung sein wird.

Denn auch wenn ich es nicht gerne zugebe:

Ich mache mir dennoch Sorgen, dass wir das Ziel vielleicht nicht erreichen.

Und das obwohl ich die maximale Wirkung gegen die Armut darinnen vermute, dass die Obdachlosen in der Politik auf den Wahlzetteln stehen und die Politik daher über die 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslose und die Klein- und Mittelunternehmer, die von Obdachlosigkeit gefährdeten Freiberufler, Journalisten und die Künstler nachdenken muss.

Nachdenken muss, um letztlich, mit uns gemeinsam, schliesslich Wege für die Zukunft zu finden.

Von nun also seid Ihr gefragt. Ein jeder Einzelne von Euch.

Denn: Alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark.

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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