Obdachlose in der Politik: Im September im Petitionsausschuss

Gleichgültig, liebe Freunde, was nun eigentlich im Bezug auf die Nationalratswahl an Angriffen, Vorwürfen und Unterstellungen noch auf uns zukommen mag oder ob wir es letztlich wirklich schaffen werden, die notwendigen 500 Unterstützungserklärungen auch für den Wahlantritt im Bundesland Wien zu erreichen:

Ihr erinnert Euch, wir haben Euch von Grund auf gesagt, dass es sich bei diesem Wahlantritt einmal um einen Testantritt handelt, um unseren Bekanntheitsgrad für die Zukunft zu erhöhen, weil wir mit einem Antritt in Wien alleine nur bei einer sehr hohen Stimmabgabe für die OBDACHLOSEN IN DER POLITIK in den Nationalrat einziehen könnten, so können wir Euch aber dennoch auf jeden Fall schon einmal jetzt eine Erfolgsmeldung vermelden:

Die OBDACHLOSEN IN DER POLITIK sind jetzt schon ganz sicher mit der Petition „Rettet die Linie 58“ im September Petitionsausschuss des Landes Wien vertreten. In Wien geben wir also bereits das eine oder andere Thema vor. 

Wien.gv.at: Rettet die Linie 58

Der Nationalratsantritt wäre aber, dadurch das wir auf den Stimmzettel kämen, ein extrem guter Weg um auf die

.) 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze,
.) 438.000 Arbeitslosen und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr entnehmen können,

hinzuweisen. Die Politik an ihre Aufgabe der Armutsbeendigung zu erinnern.

Und daher werden wir uns auch hierbei so kräftig wie möglich in die Schlacht schmeissen.

Das Hauptziel für eine Wahl wird dann Wien 2020, wo wir in möglichst vielen Bezirken vertreten und erfolgreich sein wollen.

Und das wir bis dahin ebenfalls in der Politik vertreten sein werden, zeigt unser Auftreten im September im Petitionsausschuss.

Das auch im Bezug auf die Nationalratswahl schon jetzt langsam die Rechnung aufgeht, zeigt uns übrigens das hohe Interesse der Medien an den OBDACHLOSEN IN DER POLITIK, welches entsteht, seitdem die Medien sehen, dass wir auch Unterstützungserklärungen bekommen können.

Zeigt uns, dass wir auch in dieser Richtung bereits den ersten Stein losgetreten haben!

Denn: Eine jede Medienmeldung die uns beim Erreichen des Ziels hilft, erinnert gleichzeitig die Politik an die Menschen an der Armutsgrenze. Eine jede einzelne Unterstützungserklärung hilft uns wieder,
dass wir noch mehr Medien auffallen.

Und sollte uns letztlich sogar noch der Wahlantritt gelingen, so startet eine Lawine:

Wenn ihr also mithelfen wollt, dass die Politik sich an die Massenarmut in Österreich erinnert, dann geht doch einfach ab Montag in das von Euch nächstgelegene Wahllokal in den Bezirksämtern.

Wir liegen in allen Bezirken auf.

Und meint dort:

Ich möchte eine Unterstützungserklärung für die Obdachlosen abgeben.

Ein Weg, die Welt zum Positiven mitzugestalten, ohne das einem selbst hierbei Kosten entstehen!

Ist das nicht super?

Daher die Frage:

Seid ihr mit dabei?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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