Wir haben 500 Unterstützungserklärungen erreicht

Leider aber noch nicht für die Nationalratswahl, liebe Freunde, sondern erst einmal für die Petition „Rettet die Linie 58“. Oder sagen wir einmal fast. 8 Stück fehlen uns noch. Welche ich heute nachmittag dann bei Herrn Fritsch (MA 62) nachreichen werde.

Wien.gv.at: Rettet die Linie 58

Das bedeutet:

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) sind in der Lage 500 Unterstützungserklärungen zu erhalten und das sogar in der für die Nationalratswahlen vorgesehen Zeit (Rettet die Linie 58: 20.6. bis 20.7., Nationalratswahl: 17.7. bis 18.8.).

Wenn die Menschen mithelfen!

Sicher ist allerdings:

Wir sind im September im Petitionsausschuss und können das Land Wien schon einmal mit gestalten.

Und für die Nationalratswahl?

Nun, da hätten wir rein theoretisch fünf Wochen Zeit.

Und da brauchen wir die selben 500 Unterstützungserklärungen.

Noch einmal 500 Wiener/innen, die bereit wären uns auf das Amt zu begleiten!

Und wie man sieht, ist dies gar nicht so ausgeschlossen!

Was, wenn wir scheitern?

Dennoch hat mich bereits gestern jemand gefragt, was wir eigentlich tun würden, wenn wir in der angegebenen Zeit, also vom 17.7. bis 18.8., Haupturlaubszeit,  keine 500 Menschen erreichen würden?

Nun: Dann würden wir uns darüber freuen, dass die Unterstützungserklärungen rein theoretisch für kleiner Bundesländer wie Burgenland oder Vorarlberg mit Sicherheit ausreichen werden, 41 haben wir ja bereits nach 3 Tagen und sehen es als eine perfekte Vorlage für die Landtagswahlen in Wien.

Bei welcher wir dann bei den Bezirksratswahlen 50 Unterstützungsperklärungen pro Bezirk und 100 Unterstützungserklärungen für einen jeden Wahlkreis für die Landtagswahl brauchen.

Es ist also mit Sicherheit keine einzige Unterstützungserklärung sinnlos!

Da brauchen wir dann Unterstützungserklärungen, die sich automatisch jetzt schon mit ansammeln, weil ja die jetzigen Unterstützungserklärungen ebenfalls Bezirke aufweisen.

Werden die Menschen dann anschreiben und sie darum ersuchen uns wiederum zu helfen!

Und das wir das Land Wien bereits jetzt mitgestalten können, dass zeigt ja wieder einmal die „Rettet die Linie 58“ – Petition.

Denn: Genau das tun wir ja gerade!

So wie wir das davor mit den Petitionen „Das Kreuz muss bleiben“, „Stoppt das Nikolausverbot“, „Arbeitsrecht für Obdachlose – P7 soll Zentralmeldeadresse werden“, „Mehr Hühner für Wien“ und „Zurück ins Leben: Berufsintegrationscenter für Obdachlose“ auch schon getan haben!

Was also Gott für uns geplant hat?

lassen wir uns überraschen.

Gleichgültig aber was immer auch passieren mag.

Wir können nur gewinnen!

Weil man jetzt schon einmal sieht:

(Ehemalige) Obdachlose sind nicht Menschen zweiter Klasse.

Das Vorurteil weichen muss.

Und: Es wird auf einen jeden Einzelnen/eine jede Einzelne von Euch ankommen, wie weit wir kommen können!

Einen jeden Einzelnen, der heute wieder die Frage hört:

Würden Sie uns helfen? Wir wollen für ein Grundmandat für die Obdachlosen bei der Nationalratswahl mit dabei sein

Die Frage hört und mit uns die Meinung teilt:

.) 2.100.000 Menschen, soviele Menschen wie in Wien leben, an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können,

sollten in der Politik vertreten werden.

Seid ihr mit dabei?

Übrigens: Wer uns am heutigen Tag helfen will, der findet uns vor dem Magistrat Wien V in der Rechten Wienzeile 105 oder kann sich einfach die Unterstützungserklärung ausdrucken (ab nächster Woche liegen sie dann auf allen Magistraten auf) und auf sein nächstes Magistrat gehen.

Damit es auch in Zukunft heisst:

Alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark.

 

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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