Spielen wir stille Post?

Eigentlich erstaunlich, liebe Freunde, dass sich Menschen aus dem was jemand über Einen schreibt, übrigens obwohl man den Schreiber noch nie gesehen hat, so wie in den Fällen dm+ oder auch Nationalrat Ölllinger, der sich auch schon einmal über eine Aussage zu meiner Person hinreissen hat lassen, „Peitl ist völlig durchgeknallt und hierdurch gefährlich“, ohne das wir jemals zusammengetroffen wären, ein Bild über Einen machen und sich so wie mir dies am heutigen Tag bei einem neuwal.com Interview passiert ist, unüberprüfte Aussagen dann in einem Interview wiederkommen.

Das nicht primär gefragt wird:

Wie kommen diese Personen zu solchen Aussagen? Woher stammen deren Qellen?

Sondern vielmehr: Sehen Sie sich selbst daher als in der Politik tauglich?

Was wohl nur heissen kann: Stille Post angekommen.

Da bekommt man die Frage, ob man mit Rechtsextremismus irgendetwas zu tun hat, obwohl man eigentlich zu keinem einzigen Rechtsextremen jemals irgendwelche Kontakte gehabt hat und darauf nur antworten kann:

Das noch am extremsten Rechte, was ich jemals getroffen habe, dürfte wohl Robert Marschall gewesen sein. Der will den EU-Austritt.

Dabei sollte einem jeden klar sein. Auch der befindet sich in der demokratischen Range. Sonst könnte er nicht zu den Wahlen antreten.

Eine Partei aber, wie die Obdachlosen in der Politik kann überhaupt nur eine Mitte Partei sein, weil eine jede Partei auf dem linken Flügel den Klassenkampf braucht, also Arm und Reich, und es auch am rechten Flügel nur möglich ist Zuwanderer gegen die Armut zu spielen, wenn es diese Armut auch wirklich physisch gibt.

Wer also die Armut beenden will, der gehört ganz sicher einer Mitte Partei an.

Der braucht nicht zu polarisieren, sondern sieht die Stärkung der Wirtschaft durch Kaufkraftsteigerung als sein Ziel.

Daher kommen wohl als Ansprechpartner letztlich auch eher Mannschaften in Frage, welche weder links noch rechts stehen, sondern die Wirtschaft vertreten, weil diese von der Armutsbeendigung und Kaufkraftsteigerung in der Folge profitieren.

Daher wären Fragen wie „Hatten Sie jemals Parlamentsverbot?“ überhaupt nicht notwendig gewesen.

Solche Fragen sind leicht zu klären.

In dem man ganz einfach einmal in der Parlamentsdirektion anfragt.

Natürlich: NEIN.

Oder man könnte sich fragen:

Wenn Herr Peitl als rechtsextrem eingestuft werden würde, oder als „völlig durchgeknallt“ so würde man ihn kaum Petition machen lassen.

Wien.gv.at: Rettet die Linie 58

Sondern dann hätte er wohl ein Politikverbot.

Aber, na ja. Das ist eben nicht Journalismus in Österreich. Da spielt man lieber stille Post.

Denn: Es ist doch deutlich wichtiger, dass irgendjemand Etwas gesagt hat, als das man selbst recherchiert, oder?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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