Flüchtlingsbewegung: Einmal kritisch betrachtet

Auch wenn es mir durchaus bewusst ist, liebe Freunde, dass ich auf meinen heutigen Artikel hinauf wieder einmal die schärfste Kritik, vor allem wahrscheinlich von denen, welche vor wenigen Monaten die Flüchtlinge noch mit Begeisterung am Westbahnhof in Empfang genommen haben, erhalten werde, weil ich einfach einmal ein paar Gedanken in den Raum stelle:

Sie erscheinen mir dennoch notwendig.

Gerade nämlich zieht man wieder einmal härtest über Bundesminister Sobotka (ÖVP), der die Hilfsorganisationen, welche Schiffe nach Nordafrika senden um dort Flüchtlinge abzuholen, bestrafen und Sebastian Kurz (ÖVP), welcher die Mittelmeerroute schliessen will, her. Und ich?

Ich frage mich, ob die beiden nicht in gewisser Weise Recht haben.

Recht haben, weil wir Obdachlosen in der Politik ein hohes Interesse an einer homogenen Gesellschaft in Österreich hätten.

Also einer Gesellschaft in welcher die Menschen von ihrer Hände Arbeit leben können.

Eine Gesellschaft in der die Menschen miteinander anstatt gegeneinander leben und sich daher in der EU-Amtssprache Deutsch verständigen.

Und wir uns einfach fragen:

Wenn immer mehr und mehr Menschen und das vor Allem in sehr kurzer Zeit kommen, wie soll das funktionieren. Wie soll diese Gesellschaft zusammenwachsen?

Uns fragen, wie man in einer Gesellschaft in der man im Sommer 375.000 Arbeitslose, im Winter bis zu 438.000 Arbeitslose hat, für Menschen welche der Landessprache nicht mächtig sind und daher in den Augen der Unternehmer eher unnütz erscheinen, weil sie eben keine Arbeitsanweisungen entgegennehmen können, eigentlich für diese Arbeitsplätze finden will?

Etwas, dass derzeit ja sowieso noch unmöglich ist, weil man diesen Menschen wider den allgemeinen Menschenrechten der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 ja das Arbeiten verbietet.

Oder sollte man eher sagen, die arbeitende Stammbevölkerung Österreichs dazu verpflichtet, diese Menschen mit deren Steuergeldern durchzufüttern.

De fakto also eine zwei Klassengesellschaft schafft:

Diejenigen, die Arbeiten und dafür immer mehr und mehr hergeben müssen und diejenigen, die den Tag über nichts tun und dafür ohne Gegenleistung dann bezahlt werden.

Eine moderne Form der Leibeigenschaft der arbeitenden Bevölkerung eben.

Und weil es immer mehr und mehr Menschen werden, die erhalten werden wollen anstatt zu arbeiten, deswegen haben wir inzwischen 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze, während dem nur 438.000 Menschen arbeitslos sind.

Sprich: Wir haben in Österreich das klassische working poor.

Menschen die Arbeiten und dennoch nichts haben.

Frage mich, wie es eigentlich möglich sein soll in Zukunft das medizinische System aufrecht zu erhalten?

Wenn man jetzt schon weiss, dass wir Ärztemangel haben!

Die Anzahl der Menschen aber, die versorgt werden wollen, immer höher wird, ohne das neue Ärzte dazu kommen?

Oder, wie man eigentlich das Schulsystem aufrecht erhalten will?

Wenn es notwendig sein wird die Klassen zu verkleinern, weil immer ein höherer Anteil der Schüler der Amtssprache Deutsch nicht mehr mächtig sind.

Und ob das überhaupt geht.

Weil wir bekannterweise ja auch einen Lehrermangel haben.

Denn: Lehrer oder Ärzte werden die Flüchtlinge,  die übrigens aus sicheren 3. Staaten des nordafrikanischen Bereichs zu uns kommen und daher international als Zuwanderer eingestuft werden, nicht stellen können.

Denn: Auch hierzu fehlt dann wieder die Kenntnis der Sprache Deutsch.

Frage mich, wie man eigentlich in der Folge das Wohnungsproblem lösen will und ob durch die Zuwanderer und die dadurch entstehende Wohnungsknappheit die Mietpreise, die heute schon fast unerschwinglich sind, noch deutlich ansteigen?

Und, was man eigentlich dagegen unternehmen will, dass sich diese Menschen inzwischen einen eigenen Weg gesucht haben, ihr „Taschengeld“ von EUR 975,- zu verbessern.

Da stehe ich gestern auf einer meiner Crawding Touren in einem Geschäft im 8. Wiener Gemeindebezirk, als ein junger Syrer hereinstürmt.

Gar nicht erst abwartet, was da eigentlich im Geschäft gerade vor sich geht, sondern sofort die Verkäuferin auffordert:

Hast Du Geld? Ich will zurück nach Italien. Ich komme aus Syrien.

Und nachdem er EUR 10,- erhalten hat ihr die Hand küsst und die Hand dann auf seine Stirn legt.

Frei nach dem Schema:

Ich bin mit Dir einverstanden und komme wieder.

Dann zum nächsten Geschäft weiterzieht.

Und an dieses Bild werden wir uns wohl gewöhnen müssen.

Früher einmal waren es Menschen wie Hermann Gmeiner vom SOS Kinderdorf, das rote Kreuz, die Sternsinger, etc. welche die Geschäfte aufsuchten. Menschen, die auf diesen Weg gegen die Armut in Österreich und für die medizinische Versorgung kämpften.

Heute: Die sowieso vom Steuergeld erhaltenen „Flüchtlinge“.

So das ich mir denke:

Wenn wir nicht doch bald die Entscheidung treffen, was eigentlich dazu notwendig wäre, in Österreich wieder eine homogene Gesellschaft zu schaffen, dann erleben wir alle eine für uns nicht erwartete Zukunft.

Glaubt ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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