Startschuss

Glaubt mir, Freunde, wir haben uns den Weg nicht leicht gemacht.

Nein, wir haben uns Jahre lang auf den heutigen Tag vorbereitet.

Immer wissend, dass die Mächtigen, die Reichen, überhaupt kein Interesse daran haben können, wenn sich Menschen gegen die Armut einsetzen. Weil sie letztlich, auch wenn dies niemand sagen wird, von der Armut profitieren.

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Mit Petitionen wie „Das Kreuz muss bleiben“ oder „Stoppt das Nikolausverbot“ unsere Gesinnung gezeigt und gleichzeitig mit anderen Petitionen wie „Arbeitsrecht für Obdachlose – P7 soll Zentralmeldeadresse werden“, „Back To Work – Berufsintegrationscenter für Obdachlose“, „Mehr Hühner für Wien“ und „Zurück ins Leben – Berufsintegrationscenter für Obdachlose“ aufgezeigt:

Hier entsteht

OBDACHLOSE IN DER POLITIK (ODP)

Österreichs christliche Armutspartei.

Wir haben der Allgemeinheit mit Petitionen wie „Rettet die Baumgartner Höhe“, „Wahlfreiheit für Klein- und Mittelgastronome“ und „Rettet die Linie 58“ gezeigt:

Wir gehen auch auf Eure Probleme ein. Sind nicht nur für die Obdachlosen da.

Auch wenn wir die Meinung vertreten:

Eine Gesellschaft ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

Und haben jedes Mal gezeigt:

Es geht uns nicht um Luftballons oder Kugelschreiber. Sondern darum, einfach für die Menschen da zu sein.

Medienarbeit

Und wir haben Euch medial mit dem Liberalen Boten aufgezeigt wie vielfältig Österreich doch sein kann.

Haben Euch von der Monarchie erzählt und darauf verwiesen, dass Österreich seit 1867 über eine Direkt Demokratische Verfassung, die Dezemberverfassung, verfügte.

Direkte Demokratie.

Etwas, wo man heute erst wieder langsam hinkommen muss.

Standpunkt Mitbewerber

Und wir haben aufgezeigt, dass eigentlich sämtliche Parteien die heute existieren, nicht mehr auf ihren ursprünglichen Grundsäulen basieren:

.) Die ÖVP

war zu Zeiten Pillersdorf eine Mannschaft die dafür eintrat, dass der Kaiser gemeinsam mit dem Volk regiert

.) Die SPÖ

war von Anfang an eine Partei, die den Anschluss Österreichs an Deutschland wollte. Die Deutschösterreicher. Die sich für die Arbeiter einsetzten.

.) Die FPÖ

entstand mit Kraus und Reimann aus einer Widerstandsbewegung gegen den Faschismus und war anfangs von Toleranz geprägt

und

.) Die GRUENEN

bauten auf den Säulen: Basis/Direkte Demokratie, Umweltschutz und Menschenrechte

Und haben aufgezeigt, dass wir sämtliche Grundsäulen der Parteien bestens verstehen.

Es für uns kein Richtig und kein Falsch gibt!

Weil wir klassisch-liberal, also von links bis rechts dafür aber bindend Direkt Demokratisch sind. Alle Menschen akzeptieren, so lange sie demokratisch sind.

Und weil wir die Auffassung vertreten:

Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung.

Und wir uns eine einseitige Demokratie eher nur sehr schwer vorstellen können.

Christlich

Wir haben aufgezeigt, dass unserer Meinung nach die Bibel monarchistisch, aber direkt demokratisch ist und auch die dazugehörigen Bibelstellen genannt:

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Aber gleichzeitig belegt, dass die goldene Regel für alle Menschen gilt:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Solange eben das Gegenüber ebenfalls Toleranz zeigt.

Und darauf verwiesen:

Pillersdorf wollte, dass der Kaiser mit dem Volk regiert. Wollte ein homogenes Österreich.

Ein Kaiser, der eben heute zu Tage 183 anderen gewichen ist.

Lösungen

Und haben mit Gemeinnütziger Industrie, Projekt Arbeitswelt, leistungsbezogener Bezahlung für Politiker Wege aufgezeigt, welche unserer Meinung nach zur Lösung führen.

Österreich aus der Armutsfalle befreien.

Haben unsere Sicht der Europafrage: Christlich Liberales Schweizer Modell und Osteuropäische Kerneuropa erklärt. Und gezeigt: Wir sind auch fähig über die Grenzen hinaus zu denken.

Und uns oftmals dafür beschimpfen lassen. Weil es unseren Mitbewerbern eben nicht Recht war, dass jemand mit Lösungen kam.

Der Startschuss ist gefallen!

Und nun, nun ist es mit dem heutigen Tag so weit, dass wir auf sämtlichen Magistraten in Österreich mit unserer Unterstützungserklärung aufliegen, ich mich selbst ab 9 Uhr vor das Magistrat im 5. Wiener Gemeindebezirk, in die Rechte Wienzeile 105 begeben werde und wir erfahren:

Geben uns die Menschen Recht? Oder: Sind unsere Ansichten einfach falsch?

Und um uns das zu zeigen, da habt die Entscheidung nun ihr in der Hand.

Unterstützungserklärung
(Ausdrucken, ausfüllen und am nächsten Magistrat beglaubigen lassen)

Können wir nur auf unsere drei Säulen:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz
.) Menschenrechte

bauen.

Seid Ihr mit dabei?

Mt 11,28
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Euer

Hans-Georg Peitl
Bundesobmann der
Obdachlosen in der Politik (ODP)

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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