Obdachlose in der Politik – Christlich Liberale – Österreichs Armutspartei

Ein trauriges Bekenntnis

Österreich braucht eine Armutspartei! Damit man die Menschen an der Armutsgrenze (2.100.000 Menschen) nicht länger ignoriert.

Eigentlich frage ich mich nunmehr schon seit Wochen, liebe Freunde, ob man einem Staat:

.) Dessen Hauptstadt,

bei Bauprojekten wie dem Heumarktturm oder grünen Radwegen das Geld verschwendet, während dem sich die Massenarbeitslosigkeit ausbreitet und die Stadt an der Höchstverschuldung nagt.

Man den Einwohnern/innen aber weiter erklärt, dass es sich um die lebenswerteste Stadt der Welt handeln würde.

.) Dessen Steuerbelastung und damit auch die Lebenshaltungskosten

im gesamteuropäischen Verhältnis inzwischen führend sind

und

.) Dessen Privatkonkurssystem

inzwischen schon nicht einmal mehr an eine zu erreichende Mindestsumme denkt, weil sich die Menschen auch das nicht leisten könnten

weil es eben 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze gibt,

viele meinen, die sollten arbeiten gehen, ist aber etwas schwierig, da hiervon ja nur 438.000 Arbeitslose sind, der Rest also aus: 

.) Kindern
.) Stundenten
.) Working poor
.) Behinderten
.) Pensionisten

besteht, ob man so einem Staat ganz einfach sagen darf, dass man eine Armutspartei gegründet hat?

Ob man das den Menschen mitteilen dard, während die Regierung den Österreichern und Österreicherinnen einredet, Österreich wäre eines der reichsten Länder der Welt und man solle daher überall auf der Welt mitzahlen?

Nicht das ich nicht auf Österreich bauen würde. Da halte ich es wie Reinhard Fendrich.

Wie gesagt, aber:

Ich hätte gerne das man den Menschen die Wahrheit sagt.

Und daher haben wir Monate lang darüber nachgedacht, wie man die Gründung einer Armutspartei den Menschen in Österreich am Besten erklärt.

Bis wir uns entschlossen haben:

Wir sagen es direkt!

Denn:

Wenn in einem Land ein Viertel der Bevölkerung, übrigens beinahe ident mit der Gesamtpopulation der Hauptstadt des Landes Wien, also 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze leben, dann sind das sicher zu viel.

Dann braucht man Hilfe und kann nicht mehr helfen!

Dann wird es Zeit für eine Armutspartei!

Glaubt Ihr nicht?

Übrigens: Bitte nicht vergessen! Ab Montag kann man in sämtlichen Wahllokalen Österreichs eine Unterstützungserklärung für die Obdachlosen in der Politik (ODP) abgeben. Bitte helft mit! Danke!

Unterstützungserklärung

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.