Hass im Netz: Das kann einen jeden Treffen

Auch wenn ich es durchaus begreifen kann, liebe Freunde, dass sich Natascha Kampusch extrem über Hass im Web aufregt, so muss ich sagen: Vor Hass im Web ist niemand gefeit.

Der kann einen jeden Einzelnen betreffen.

Den erlebe sogar ich seit Jahren.

Von Menschen die einfach nur meinen, dass ich Ihnen zu christlich, zu schwarz oder zu patriotisch wäre.

Oder die einfach mit meinem Ansatz:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz
.) Menschenrechte

nicht klar kommen.

Der trifft uns Obdachlose in der Politik (ODP), weil wir uns für:

.) 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose

oder aber

.) Klein- und Mittelunternehmer einsetzen, die keine Privatentnahmen mehr

einsetzen.

Weil, so die Hassposter, ja letztlich alle Menschen, die in Not geraten selbst daran Schuld wären.

Sie wären daher Menschen zweiter Klasse. Zu faul um sich selber zu helfen.

Und weil wir uns dann noch dazu in der Politik für diese Menschen stark machen, ja darum müssen wir dann ganz verwerfliche Menschen sein.

Oder?

Hass im Web ist also durchaus eine Initiative, welche wir gleichgültig wer immer sieauch startet mit unterstützen wollen, weil die Obdachlosen in der Politik (ODP) dies ja selbst mit erleben.

Bleibt nur die Frage:

.) Was eigentlich veranlasst solche Hassposter im Web solche Hasspostings los zu lassen?

.) Was fehlt ihnen um so auf andere Menschen los zu gehen?

Was meint Ihr?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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