Wahlkampf 2017: Komitees verteilen Geld mit der Worfschaufel

Ganz ehrlich, Freunde, es ist eigentlich erschreckend, wenn man im KURIER des heutigen Tages lesen muss, dass der ehemalige Präsident des Rechnungshofes Franz Fiedler jetzt schon vor den übermässigen Ausgaben für den Wahlkampf warnt. Dabei: Hat der Wahlkampf noch gar nicht richtig begonnen,

KURIER: Komitees geben zügellos Geld für Parteien aus

Es ist erschreckend weil ich mich frage, ob den Parteien hinter denen diese Komitees stecken, die Situation Österreich eigentlich bewusst ist?

Ob sie wissen, dass sie sich als Volksvertreter/innen bezeichnen und das wir in Österreich

.) 2.100.000 Menschen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose

und

.) zahlreiche Klein- und Mittelunternehmer aller Branchen  haben, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Österreich gerade erst wieder Milliarden an EURO über Griechenland an die amerikanischen Grossbanken mitunterstützt hat.

Also: Das Geld aus Österreich langsam ohne Rückfluss abfliesst.

Und das ist wirklich erschreckend.

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Erschreckend, weil ich mich frage, wievielen der 32.000 alleine in Wien lebenden Obdachlosen man mit diesem Geld eigentlich ein Dach über dem Kopf hätte geben können?

Wie weit man die Wirtschaft hätte ankurbeln können?

Wieviele Arbeitsplätze man hätte schaffen können?

Wenn man das Geld anstatt es in einen Wahlkampf zu stecken, der angesichts der zahlreichen Rocharden, jeder will offensichtlich zeigen, dass seine alte Partei nichts wert war, das Geld lieber in der Bevölkerung verteilt hätte.

Man die Ausgaben, die nunmehr durch den Ankauf neuer Abfangjäger, zugegeben, dieser ist notwendig, weil es ja die Eurofighter gar nicht gibt, Österreich aber zum Schutz der immerwährenden Neutralität verpflichtet ist, anstatt in einen Wahlkampf in die Menschen des Landes investiert hätte.

Und damit zugegebener Massen Medienbetriebe, die dann wieder im Sinne der Regierung berichten und Werbemittelhersteller finanziert.

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) wollen jedenfalls dem ehemaligen Rechnungshof-Präsidenten Franz Fiedler  Recht geben und glauben auch, dass man das Geld für Besseres als Inserate, Kugelschreiber, Feuerzeuge, Taschen und Folder nutzen könnte.

Und: Was meinen Sie?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu Wahlkampf 2017: Komitees verteilen Geld mit der Worfschaufel

  1. peacemaker21 schreibt:

    HI, hallo,
    Es ist eigentlich beschämend für einen Staat, der sich selbst, als das 7. reichste Land der Welt sieht, dass hier Armut ist und Armut herrscht, und diese Armut – wie ich auch schon des öfteren geschrieben habe – sich mehr und mehr ausbereitet,
    und vor allem wurden in den letzten Jahren viele, viele, viele Fehlentscheidungen der reGIERenden getroffen, die das Ganze noch beschleunigt und verstärkt haben.
    Liebe Freunde, Leute, Kollegen,
    meine sehr geehrten Damen und Herren,
    Armut ist schleichend, jedoch kann es alle erwischen, man braucht nur mal in eine Notlage kommen, den Job verlieren, einige Rechnungen nicht mehr bezahlen können, den Kredit nicht mehr bezahlen können, und schon fängt die Arbeitswärtspirale an sich zu drehen ….
    Ich bin der Meinung, dass wir uns gemeinsam, miteinander und zusammen zur Wehr setzen sollten, um gegen die MIßstände, legal vorzugehen, und darum liebe Leute, tun wir uns alle zusammen, und machen eine Plattform, die gemeinsam zu den Wahlen am 15.10.2017 antritt,
    alle kleinen Gruppen, Bürgerlisten, kleinen Parteien, unter einem Dach, dem Dach, GP
    GP heißt Generationen Projekt, Gemeinsames Projekt, Generationen Plattform, Gerechtes Projekt, Gemeinsame Plattform, …., Generationen Partei, Generationen Party, ….
    und in einem Satz:
    Generationen und Parteien übergreifendes Denken, Planen, Handeln, Tun, mit Weitsicht und Nachhaltigkeit, mit Herz, Hirn, Verstand und Vernunft.
    und Leute, Freunde,
    WIR laden ALLE dazu ein, die wie wir, bei diesen schlechten, schrecklichen Taten die da passieren, nicht mehr unbeteilitgt zusehen wollen, sondern aktiv an einer friedlichen, gerechten Lösung interessiert sind, indem man die Probleme – die ja bestehen – ehrlich anspricht, ausspricht, und indem man die Problem gemeinsam und zusammen löst, und den Weg in die Zukunft gemeinsam und miteinander geht.
    Am Freitag, den 14.07.2017 haben wir ein Treffen, im Gasthaus Stockinger, Ansfelden, zu dem Treffen laden wir(meine Freunde und ich) Euch alle herzlich ein.
    Kommt und wir machen – wie man bei uns zu sagen pflegt – „Nägel mit Köpfen“, denn es ist an der Zeit, dass wir gemeinsam, miteinander und zusammen für eine bessere Zukunft antreten, eintreten, indem wir die Werte definieren, und wo kein Mensch auf der Strecke bleibt, denn liebe Leute, Freunde, es ist genug für ALLE da, es fehlt nur schlicht und einfach an einer gerechten Verteilung, und die sollten wir doch gemeinsam hinbekommen,
    und noch was, ein Spruch von mir,
    Sozial Gerecht = Menschenrecht,
    und zu dem stehe ich auch, denn die Allgemeinen Menschenrechte sind 1958 von der damaligen Bundesregierung anerkannt worden, sie sind somit geltendes, gültiges Recht, und eines im Vertrauen, liebe Leute, Freunde, man braucht nicht über die Grenzen, in andere Staaten, Nationen, Volkswirtschaften blicken, wenn innerstaatlich nicht einmal die Menschenrechte funktionieren und eingehalten werden.
    J.W.v.Goethe sagt:
    „Wenn jeder vor seiner eigenen Türe kehren würde, dann wäre die Welt im nu sauber.“
    Nun, dann würde ich mal meinen, fangen wir beizeiten mal an, das „HAUS ÖSTERREICH“ auszukehren von dem „Mist“, dem „Dreck“, der sich da über Jahre, Jahrzehnte gebildet hat,
    und Leute, Freunde, es ist „aller höchste Eisenbahn dazu“, und des geht einfach, ehrlich, fair, klar, wahr, friedlich, freundlich, gewaltfrei, …., und echt gerecht.

    Also, kommt zum Treffen, nehmt Freunde mit, die wie wir sagen:
    „So nicht mehr, es geht auch anders.“
    die aktiv, gemeinsam, zusammen und miteinander eintreten wollen, für ein besseres, gerechteres …., Land, indem sich die Menschen in/mit Nächstenliebe, Achtung, Toleranz, Verständnis und Respekt begegnen, und wo jeder seinen Platz findet, finden kann, wo Wissen weitergegeben wird, und Probleme gemeinsam, friedlich, zum Wohle vieler gelöst werden.
    LG
    Gott zum Gruße,
    harald
    ana d‘ grechtn, d‘ lehra, d‘ peacemaker
    http://menschen21.wordpress.com
    http://wirkandidieren.wordpress.com

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