Irmgard Griss ist für Bestrafung von Politikern

Eigentlich erstaunlich, liebe Freunde, dass es sofort als populistisch gewertet wird, wenn wir Obdachlosen in der Politik (ODP) in der Vergangenheit immer wieder eine leistungsbezogene Bezahlung für Politiker/innen gefordert haben oder nunmehr Irmgard Griss Ähnliches fordert: Man möge doch Politiker/innen für Fehlleistungen bezahlen lassen.

KRONE: Griss will Politiker für Fehler bezahlen lassen

Denn auch wenn es uns nicht bewusst ist:

Die Republik Österreich ist zwar keine Firma. Sie sollte aber so wie eine geführt werden.

Und da ein Unternehmen letztlich auch nur erfolgreich sein kann, wenn es sich wirtschaftlich rentiert, so wäre das selbe Leistungsschema wie es in der Privatwirtschaft angewandt wird, Manager eben leistungsbezogen zu bezahlen, für gute Manager ein Anreiz um in die Politik zu gehen.

Während dem schlechte Politiker/innen bald wieder ausscheiden würden, weil sie einfach deutlich zu wenig verdienen.

Diesen Gedanken also als populistisch, was im Übrigen eigentlich auch nicht mehr heisst als volksnahe, abzutun, erscheint mir erstaunlich.

Ist es den derzeitigen Politiker/innen vielleicht bewusst, dass sie bei leistungsbezogener Bezahlung zu wenig verdienen würden?

Dann wäre es wohl Zeit für andere Politiker/innen!

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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