Obdachlose in der Politik: Wir wollen nicht rechts sein

Wir wollen nicht rechts sein.
Wir wollen aber auch nicht links sein.
Wir wollen nicht an einen Führer glauben.
Und wir wollen nicht mit Steinen schmeissen.

Wir wollen nicht alle Linken als Spinner einstufen.
Oder: Alle Rechten als Nazis sehen. Ausgrenzen.
Wir wollen von Links bis Rechts sein.

Wir wollen Demokraten sein.

Respektieren, dass Meinungen eben verschieden,
deswegen aber noch nicht zwangsläufig besser oder schlechter sind.

Wir wollen keine Menschen hassen,
wollen aber auch von keinem Menschen gehasst werden.
Und wir wehren uns dagegen, wenn Gruppen zum Hass gegen Andere in Österreich aufrufen.

Wir sind diejenigen, die ein homogenes Österreich wollen.

Ein Land, in welchem ein Jeder mit einem Jeden reden kann.
Was wiederum eine gemeinsam Sprache, Deutsch, erfordert.

Und für uns ist keine Religion besser oder schlechter.
Auch wenn wir Christen sind.
Solange uns die anderen Glaubensrichtungen respektieren.

Wir kennen keine besseren oder schlechteren Parteien.
Sondern nur bessere, oder schlechtere Vorschläge.

Vorschläge, welche die Obdachlosen in der Politik teilen
oder auch nicht teilen können.

Denn:

Das nennt man Demokratie.

Oder?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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