Mord in Linz hat einen IS-Hintergrund

Österreich: Bluttat in Linz war ISIS Mord

Wer diese Zeilen ließt, könnte wirklich Sorge haben. Wenn die Politiker nicht bald handeln, und diese „vermeintlichen“ Flüchtlinge weiterhin in Scharen aufnehmen. Doch diese können nicht anders. Das „bestimmt“ die EU.

Und da sollte man einmal mit klarem Kopf hinterfragen:

Welchen Zweck verfolgt die EU?

Zeitungsberichten nach ist der Täter bereits seit 30 Jahren in Österreich. Kurz vor der Tat hat ein Nachbar den Täter beim Verfassungsschutz gemeldet. Dieser wurde vorgeladen und für ungefährlich gehalten.

Und da kommen mir jetzt Gedanken…

Glaubt denn irgend jemand, daß jemand, der vom Verfassungsschutz vorgeladen wird, und sich dort vollständig outet? So wie er es vielleicht im privaten Rahmen machen würde? Ausgewertet wurde es, durch die Telefonkarten seines Handys.

Diese Telefonkarten sind nicht überwacht, wie ein angemeldetes Handy.

Nur ich kenne keinen Zuwanderer, der nicht über Karte telefoniert.

Das heißt im Klartext:

Die mit angemeldeten Handy werden kontrolliert und die potentiellen Täter bleiben unkontrolliert. 

In Interviews gibt der Täter dann  an, er wäre seit Jahren in Österreich benachteiligt worden. Ehrlich gesagt, das glaubt er ja selber nicht.

Denn ich kenne keinen, der dies nicht von sich gibt, obwohl es unter den angesessenen Einwohnern schon den „Witz“ gibt:

„Zum falschen Zeitpunkt an falschen Ort geboren worden, oder Pass wegschmeissen und als Asylant wiederkommen“.

Der Unterschied liegt darin, daß diese Personen, in ihrem Mutterland sich nie um Regeln kümmern mussten. Und dies daher seit Geburt gewöhnt sind.

Und dann rasten diese Neo-Österreicher bei jeder kleinsten Vorschrift aus. Und sehen es als eine Benachteiligung. Auch wenn es nur Regeln und Gesetze sind.

Im Zweifelsfall nimmt man dann eben Wörter wie „Rassist“ oder „Nazi“ in den Mund.

Wenn unsere Politiker aber vielleicht mehr durchs Volk gehen würden und ein wenig beobachten? 

Denn wenn man beobachtet, so erlebt man derzeit:

Die Zeiten haben sich gewandelt. Gewandelt, seitdem:

.) Eine Minderheit das Kreuz in den Schulklassen mokierte

.) Man sich darüber beschwerte, dass es in Schulen und Horten auch Schweinefleisch gab

.) Man bewusst das Kopftuch trug um zu zeigen: Österreich soll muslim werden.

.) Man Aussagen wie „Die Österreicher sind faul“ oder „Wir haben nach dem Krieg das Land wieder aufgebaut“ hörte. Meldungen, die fallen um die Österreicher zu demütigen.

Denn das man bewusst das Erlernen der Amtssprache „Deutsch“ damit verweigert, dass man die Meldung abgibt „Wir müssen unsere Kultur erhalten“ führt dazu, dass man letztlich auch der Polizei mitteilen kann: Nix verstehen!

Kommt noch dazu, dass Muslime nicht andere Muslime aus Österreich heiraten, sondern sich ihre Partner aus der ehemaligen Heimat suchen.

Und andere Glaubensgemeinschaften häufig ablehnen.

Der politische Islam dann sogar die Demokratie als schlechte Staatsform empfindet.

Und vieles andere mehr.

Nochmals zum Thema Linz:

Weil der Sohn des Ehepaares ein hoher Landesbediensteter ist, und in einem FPÖ-nahen Ressort arbeitet, mussten seine Eltern sterben? Wie krank, haßerfüllt, neidig sind diese Personen, die uns mit jeder Silbe Mitleid vortäuschen.

Eure Riki

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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