Personenkomitee oder Leistung?

Nicht das ich Etwas dagegen hätte, liebe Freunde, wenn sich Menschen durch Kunst, Sport, etc. einen Namen gemacht haben und daher in der Folge als Vorbild der Gesellschaft dienen. Und nichts dagegen, dass sich sogar Politiker/innen durch ihre Arbeit einen Namen machen. Wie Peter Pilz, den Aufdecker der Nation.

Bei dem man mit Arbeiten wie Noricum oder Eurofighter Ausschuss wirklich sagen kann, was er getan hat.

Wenn ich mir allerdings überlege, dass es offensichtlich heute zu Tage eines NICHT kanditierenden Personenkomitees bedarf, also eines Teams von Namen, welche in der Folge politisch NICHT zur Verfügung stehen, um in der Folge bei einer Wahl erfolgreich sein zu können, so der Standard am heutigen Tag, so frage ich mich auch NICHT mehr, warum unsere Politik NICHT funktioniert!

Der Standard: Das passive Personenkomitee für Peter Pilz

Ich kann mir ja vorstellen, dass man am Besten bei einem jeden Kandidaten auf der Liste mitteilen können sollte, was dieser in der Politik und für die Menschen schon geleistet hat.

Und ich kann mir auch vorstellen, dass eine Partei, häufig das Problem der Kleinparteien, zumindest sagen können sollte wofür sie stehen und was sie schon gemacht haben.

Durch Volksbegehren und Petitionen durchaus möglich.

Aber:

Sich auf den Erfolgen eines NICHT kanditierenden Personenkomitees auszuruhen?

Frei nach dem Schema:

Schau wen ich alles kenne!

Das erscheint mir sinnlos.

Und Ihnen?

 

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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