Kampf der Sturköpfe: Eine Welt ist nicht genug

Eigentlich wird mir immer klarer, liebe Freunde, warum ich und Michael Laitman Jahre lang uns für den Frieden eingesetzt haben.

Weil nämlich jetzt, wo sich zwei Sturköpfe mit Kim in Nordkorea und Donald Trump in den USA zwei führende Politiker getroffen haben, die sich in keinster Weise Sorgen machen, sich gegenseitig mit Atomkraft zu bedrohen, niemand da ist, der Vernunft predigt.

Mt. 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn ihrer ist das Himmelreich.

Um so erstaunlicher, dass es so wenig Menschen gibt, die von unserem Stand Atomkraft! Nein, danke bisher Gebrauch gemacht haben.

Und das, obwohl wir aus Tschernobyl sogar wissen, wie gefährlich sogar die friedliche Nutzung der Atomkraft sein kann.

Erstaunlich, dass es in Wien immer noch Menschen gibt, welche die Meinung vertreten, dass erst ein Krieg die derzeit angespannte Lage entspannen könnte, obwohl man eigentlich wissen müsste, dass die USA einen Tag nachdem Nito bereits für Japan den Krieg aufgegeben hatte, zwei Atombomben auf Hiroschima und Nagasaki abgeworfen wurden.

Und wie wenig Gewichtigkeit der Umstellung von Atomkraft auf Sonnenvoltaik beigemessen wird, wenn man die Menschen nach den wichtigen Themen dieses Wahlkampfs befragt.

Denn während wir hier lustig darüber nachdenken, wie man denn den Wahlkampf mit Themen wie Zuwanderung oder Arbeitslosigkeit gewinnen könnte, braucht sich im Osten, da bei Nordkorea ein möglicher endgültiger Krieg zusammen.

Einen Krieg den niemand mehr gewinnen kann und welcher letztendlich es auch vollkommen überflüssig machen würde, darüber nachzudenken, wer die Wahl wirklich gewinnt.

Glaubt Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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