Was den GRUENEN nicht bewusst zu sein scheint

Nicht das ich ausschliessen würde, liebe Freunde, das Peter Pilz das Kriegsbeil mit den Bundes GRUENEN wieder begräbt.

KRONE: Lunacek hofft weiter, dass Pilz Kriegsbeil begräbt

Ich meine, sollte es ihm wirklich nur um die Platzierung auf Platz 4 der Kandidatenliste gegangen sein. Er eben nur seinen Sessel behalten wollen.

Er nach 30 Jahren immer noch primär den Wunsch verspüren, wieder Nationalrat zu werden.

Sollte es nicht sein Ziel sein, die GRUENEN zu reparieren um letztlich in unserem Land Etwas zu verändern. 

Die Frage ist aber berechtigt:

Was ist wirklich seine Motivation?

So wie ich mich im Augenblick ja auch das selbe bei Flora Petrik frage, was sie eigentlich dazu veranlasste, sich mit den Kommunisten zu KPÖ plus zusammenzuschliessen?

Also: Die Jungen GRUENEN offensichtlich wieder nur rein links zu betrachten, oder aber sie als rechten Gegenpol zur KPÖ aufzubauen. So wie die Piraten bei Anders.

Ob dann wohl das Ergebnis anders wäre als bei den Piraten?

Jedenfalls zeigt diese Entscheidung, dass Flora Petrick vom Handeln DDr. Günther Nennings wohl auch nicht sehr viel begriffen zu haben scheint.

Das Kunststück Nennings nämlich war und das wäre heute zu Tage dringend notwendig, einfach kein Teil eines Flügels zu sein.

In keine Schublade zu passen.

Und Lager übergreifend zu agieren.

Und so lange er aggierte konnte eine jede Partei mit einer jeden anderen Partei zusammenarbeiten. Weil da eine Partei war, die alle Lager überspannte.

Zusammenarbeiten. Etwas das wir heute maximal in Wahlzeiten erleben, um zu zeigen:

Wir haben doch Etwas getan.

Der Grund, warum sich trotz mancher guter Vorschläge aus den verschiedensten Lagern in Österreich nichts bewegt, ist, dass jede Partei nur noch auf sich selber schaut.

Nur noch ihren eigenen Vorteil sucht.

Und gleichzeitig was immer auch passieren mag, argumentationstechnisch die Beste bleibt. Ganz ohne Mackel. 

Und genau das wäre die Stärke der GRUENEN, wäre die Stärke Günther Nennings gewesen, zwischen den Parteien zu vermitteln.

Wäre die Aufgabe der GRUENEN gewesen, diese verfahrene Politik Österreichs zu reparieren.

Nicht die nächste hierarchische Mannschaft zu bilden, wie dies momentan Ulrike Lunacek tut.

Oder auch Sebastian Kurz.

Glaubt Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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