Obdachlose in der Politik: Für eine homogene Gesellschaft

„Was eigentlich versteht ihr unter einer homogenen Gesellschaft?“ hat mich gestern jemand gefragt und  dann gemeint: „Klingt irgendwie nach Gleichmacherei!“

Und nachdem die Obdachlosen in der Politik (ODP)  eine liberale Partei sind, war ich über die Feststellung etwas enttäuscht. Enttäuscht, weil wir nicht die Menschen der Gesellschaft alle gleich machen wollen, sondern nur gleichwertig. Gleichgültig ob diese Arm oder Reich sind.

Einem jeden Menschen die Möglichkeit bieten wollen, sich selbst zu verwirklichen. Sich an der Gestaltung der Gesellschaft aktiv mit zu beteiligen.

Einem jeden Menschen die Möglichkeit bieten wollen, mit all den anderen Mitgliedern in der Gesellschaft zu reden, deswegen die gemeinsame Schnittstelle Amtssprache Deutsch, so das man sich letztlich gegenseitig unterstützen kann.

Eben eine Gesellschaft schaffen wollen, in der niemand benachteiligt wird.

Niemand, der an der Armutsgrenze lebt oder gegen den andere aus sonstigen Gründen Vorurteile haben.

Die permanente Ausgrenzung, welche manche Menschen heute an den Rand der Gesellschaft drängt, beenden.

Unsere Grundsäule Basis/Direkte Demokratie kommt doch von dem Ansatz „Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung“ und vertritt die Auffassung, dass kein Mensch besser oder schlechter ist.

Sondern alle von Gott geschaffen.

Das aber die babylonische Sprachverwirrung Einen Menschen durchaus ausbremsen kann, in der Gesellschaft voll respektiert zu werden.

Es Menschen gibt, welche die Auffassung vertreten:

Nur weil einer eine andere Sprache spricht, wäre er weniger wert.

Nur weil er ihn nicht verstehen kann.

Und genau dieses in Klassen denken behindert unserer Meinung nach die Entwicklung der Gesellschaft.

Hindert daran gemeinsam unser Land aufzubauen.

Eine Obdachlosenpartei soll also der Gesellschaft klar machen, dass jemand, der seine Wohnung verliert oder aus irgendeinem anderen Grund an den Rand der Gesellschaft gerät, deswegen nicht unbedingt schlechter sein muss.

Wie sagte Jesus:

Mt 25,40
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Bezeichnete sich selbst als „obdachlos“:

Mt 8,20
Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.

Und die Offenbarung lehrt später:

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Nicht nur diejenigen, die sich Politik auch leisten können.

Glaubt Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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