GRUENE bleiben indemokratisch

Auch wenn ich es immer noch nicht wahr haben will, liebe Freunde, dass von den ursprünglichen GRUENEN, sie wissen schon, den Nenning und Consul Winter GRUENEN, die einmal mit dem Wunsch antraten,

.) die Basis/Direkte Demokratie in die Politik einzuführen.) den Umweltschutz, weg von der Atomkraft hin zu alternativen Energien und den Schutz der Bäume, voranzutreiben

und

.) die Menschenrechte für alle zu ermöglichen (übrigens gehört hierzu auch die Meinungsfreiheit eines Peter Pilz)

nicht mehr viel übrig geblieben zu sein scheint, sonst könnte man nicht einem Mann der ersten Stunden mit dem Rauswurf drohen:

KRONE: Grüner Klubchef droht Pilz mit Rausschmiss

bei Flora Petrik hat man diesen ja nicht nur angedroht sondern auch vollzogen, um so klarer wird mir bei einer jeden dieser Handlungen, warum die Menschen langsam nicht mehr wissen, was sie mit den GRUENEN sollen.

Diese GRUENEN die derzeit agieren sind im Sinn des ursprünglichen Dreisäulenprogramms eben in keinster Weise grün.

Und GRUEN wird man nicht, in dem man seine Partei GRUENE nennt und sich den Namen schützen lässt, so das die Ursprungsgrünen gar keine grüne Partei gründen können und auch nicht, in dem man Radwege mit giftiger Farbe grün anmalt, sondern in dem man nach den 3 Säulenprogramm:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz
.) Menschenrechte

lebt.

Oder:

Seht ihr das anders?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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