Ich wünschte es wären Wahlen (Satirische Betrachtung)

Und da meine ich nicht, liebe Freunde, dass es ja auch Menschen gibt die munkeln, dass es in Österreich schon seit vielen Jahren keine echten Wahlen mehr geben würde. Die Wahlen wären alle geschoben. Der Ausgang stände schon vor der Wahl fest. Nein, das meine ich nicht!

Auch wenn ich mich tatsächlich wundere, wieviele Wahlen wiederholt werden müssen. Sie nicht?

Nein, dass meine ich diesmal einmal positiv.

Nicht das ich begeistert darüber wäre, dass man sich von Seiten der SPÖ und der GRUENEN dazu entschlossen hat, Österreich in einem EU Staat auflösen zu wollen.

Das gehört mit allen Mitteln verhindert.

Das ist ja verfassungs- und neutralitätsgefährdend.

Und nicht, dass mir die eigene Liste Peter Pilz keine Kopfzerbrechen macht, möchte er sich doch politisch offensichtlich genau dort positionieren, wo derzeit die Obdachlosen in der Politik stehen.

Hoffentlich nicht wieder einmal ohne uns hierbei zur Kenntnis zu nehmen.

Sie wissen schon: In Traktormanier.

Nein, ich meine wegen der derzeitigen Arbeit in der Politik.

Da beschliesst man zum Beispiel am gestrigen Tag, dass der Privatkonkurs nur noch 5 Jahre lang dauern soll und man die 10 Prozent Mindestsumme nicht mehr aufbringen muss und ich denke mir:

Spitze. Schade, dass solche Entscheidungen immer nur in Wahlzeiten erfolgen.

Da wird voraussichtlich am heutigen Tag die Abschaffung des Pflegeregress beschlossen, sprich, man möchte den Menschen die ins Pflegeheim kommen in Zukunft doch nicht mehr Alles weg nehmen. Menschlicher agieren.

Und wieder denke ich mir:

 Ja. So müsste es sein. Aber: Immer.

Denn kaum haben die SPÖ und die ÖVP bekannt gegeben, dass sie nicht mehr miteinander arbeiten können, da gelingt ein sinnvoller Beschluss nach dem Anderen.

So das man eigentlich nur hoffen könnte, dass die ÖVP und die SPÖ in der nächsten Legislaturperiode 5 Jahre nicht miteinander arbeiten könnten.

Ist aber leider nicht zu erwarten.

Und daher, da gebe ich Peter Pilz Recht bedarf es einer Alternative.

Die und auch da gebe ich ihm Recht, wohl kaum aus einer Mannschaft wie den GRUENEN bestehen kann, welche angeblich auf den Säulen:

.) Basis/Direkte Demokratie: Die sie nicht einhält. Siehe Fälle wie Flora Petrik.
.) Umweltschutz: Die sie ebenso ignoriert. Siehe 30 km/h Zonen und grüne Radwege.

und

.) Menschenrechte: Welche sie auch nur zum Teil einhält. Siehe: Berufsintegrationscenter für Obdachlose.

aufbaut, während dem sie permanent zeigt, dass ihr die eigene Grundlage nicht so wichtig zu sein scheint.

Sprich also:

Behauptet sie wären GRUENE ohne aber hierbei GRUENE Ansätze zu zeigen.

Einmal ganz abgesehen davon, dass sich weder schwarz-grün (42 Prozent) noch rot-grün (35 Prozent) rechnerisch überhaupt ausgehen würde.

Und genau da beginnt für mich das Problem. Immerhin bin ich gelernter Informatiker und Statistiker: 

Die Möglichkeiten, welche ich momentan ausmachen kann wären:

1.) Eine Neuauflage der grossen Koalition, sprich ÖVP-SPÖ, die allerdings immer nur dann miteinander arbeiten kann, wenn sie nicht miteinander arbeiten können. Also in Wahlzeiten. (59 Prozent)

2.) Eine Koalition aus schwarz und blau, die Peter Pilz momentan verhindern will (57 Prozent)

3.) Eine Koalition aus rot und blau, wobei hierbei bereits eine dritte Mannschaft gebraucht würde (50 Prozent + …)

Und damit wären die Möglichkeiten auch schon ausgeschöpft!

Denn:

ÖVP + GRUEN + NEOS ergeben gerade einmal 47 Prozent, und  SPÖ + GRUENE + NEOS gar nur 40.

Also: Sehr beschränkte Möglichkeiten.

Und ich frage mich daher:

Was meint Peter Pilz eigentlich wenn er sagt, er möchte schwarz-blau verhindern? Eine Neuauflage der grossen Koalition?

Dann bitte mit permanenten Wahlzeiten!

Was meint Ihr?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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