Wenn Menschen gebraucht würden, aber nicht dürfen

Kennt man doch:

Da will man Gutes tun. Aber es ist nicht gewünscht.

Hatten Sie das auch schon mal?

Nur weil man meint, dass es nicht passt.

Da gibt es Vereine, da reissen sich Einige darum alles zu machen.

Und lassen niemand Anderen ans Ruder.

Da wird man als Künstler aufgefordert Autogramme zu geben.

Ein Foto mit dem Fan in facebook zu veröffentlichen wird aber nicht gewünscht.

Komisch, man darf geben, aber mit dem Bekommen sieht es anders aus.

Eigennutz ist an der Tagesordnung. Egoismus pur.

Menschlichkeit? Nächstenliebe? Fehlanzeige!

Eben inflationäres Verhalten in einer inflationären Zeit.

Nichts Markantes mehr. Nur alles Einheitsware.

Marke sein oder zu werden wird vielen schwer gemacht.

Aber wer durchhält und weitermacht, das zu tun, woran er glaubt, wird siegen!

Darum: Lassen Sie sich nicht von dem Weg der menschlichen Begegnung abbringen.

Ich tue es auch nicht.

Deshalb kommt bald mein neues Album mit Themen und Rythmen, die man in dieser Welt gut verwenden kann.

Um mal etwas aufzurütteln.

Komisch ich denke grad an Udo Jürgens.

Wieso bloss?

Und sehe Peter Alexander mit Lackschuhen vor mir, der derzeit in allen Medien in Medleys gefeiert wird.

Also bestätigt das meinen Weg?

Ich denke schon.

Denn herzlich gut drauf sein und Denkanstösse geben:

Ja das ist „Charlitime“.

Euer

Charli Wolf

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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