Problem Wien: Einmal einfach gesehen

Auch wenn es die Mitglieder der Stadtregierung von Wien, bestehend aus dem SPÖ Bürgermeister Michael Häupl und der GRUENEN Wiener Verkehrsstadträtin, nicht Vizebürgermeisterin, denn Vizebürgermeister ist ja Johann Gudenus von der FPÖ, ungern sagen, liebe Freunde, so ist es aber doch so, dass ein grosser Teil der Wienverschuldung daran liegt, das Monat für Monat Gelder für Mindestsicherung von Kindern in anderen Staaten Wien verlässt, ohne das sich die Gemeinde jemals Gedanken darüber gemacht hat, wie das Geld wieder nach Wien zurückkehren könnte.

Man häufig noch nicht einmal überprüft, ob die angegeben Kinder tatsächlich existieren.

Hat man sich entschlossen fast den gesamten öffentlichen Verkehr an die AIG, die American Investment Group zu verkaufen und diesen seitdem mit Cross Border Leasings zurückzuleasen, dann aber was Wartungskosten für Schienen und Triebwagen betrifft, die Kosten wieder auf die Gemeindesteuern abzuwälzt.

Natürlich ohne hierbei jemals an eine Mietpreissenkung zu denken.

Da stellt man Linien wie die Linie 58 lieber ein, als die AIG einmal darauf hinzuweisen, dass Leasing Verträge nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten mit sich bringen.

Denn: Für den einwandfreien Betrieb von Mietgegenständen haftet im Normalfall der Vermieter.

Man lässt also widerrechtlich die Wiener Bürger/innen für Etwas bezahlen, was überhaupt nicht in den Zuständigkeitsbereich der Gemeinde fallen würde. 

Kommt es weiter dazu, dass Betriebe aus dem naheliegenden EU Ausland mit  dort landesüblichen Preisen, für das Verhältnis in Österreichs aber Dumpingpreisen, bei öffentlichen Ausschreibungen zugelassen werden, ohne das man sich hierbei überlegt, dass auch das wieder ein Geldabfluss ohne Rückkehrmöglichkeit bedeutet.

Weil man die Ansicht vertritt, dass man in der EU dazu verpflichtet wäre.

Und nicht berücksichtigend, dass diese Aufträge es dann Wiener Arbeitsgebern unmöglich macht, Arbeitsplätze zu schaffen.

Und traut sich dann auch noch mit diesen Dumping Anbietern Brachtbauten wie die Maria Hilferstrasse zu errichten, ohne das hierdurch der heimischen Wirtschaft ein Vorteil entsteht.

Und stellt dann tatsächlich noch die Frage: Warum ein Glas aus dem immer nur getrunken, welches aber niemals wieder aufgefüllt wird, irgendwann leer ist?

Fragt sich nicht:

.) Welche Produkte Wien produzieren könnte (Gemeinnützige Industrie; Schaffung von Exportartikeln), damit das Geld letztlich wieder nach Österreich, nein, nach Wien zurückkommt?

.) Wie man die heimische Wirtschaft zum Einsatz bringen könnte?

.) Ob man die AIG nicht für die Nichtfunktion der öffentlichen Verkehrsmittel haftbar machen könnte? Ja, wie weit der reibungslose Betrieb von Mietgegenständen in den Zuständigkeitsbereich von Vermietern fällt?

Und wird dies wahrscheinlich so lange tun bis Wien, nein, bis Österreich vollkommen pleite ist.

Glaubt ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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