Neues von der Linie 58

Auch wenn es momentan viel interessanter zu sein scheint, liebe Freunde, medial über die grossen Veränderungen bei der Nationalratswahl am 15.10. zu berichten, anstatt die Menschen langsam auf den Vorwahlkampf, der am 17.7. beginnt, vorzubereiten, so wollen wir von der ODP dennoch demokratisch bleiben.

(Zugegeben ein wenig im Interesse der eigenen Sache)

Sie wissen schon, dass sämtliche Kleinparteien in der Zeit vom 17.7. bis 18.8. Unterstützungserklärungen (zum Beispiel in Wien 500) brauchen, um überhaupt bei den Wahlen mit dabei sein zu können. Das betrifft auch die ODP.

Scheint aber dem Mainstream nicht so erwähnenswert wie, dass:

.) Das Team Stronach sich zum Beispiel dazu entschlossen zu dieser Wahl überhaupt nicht mehr anzutreten. Sich also mit der Wahl endgültig aufzulösen. Und Robert Lugar überlegt deswegen mit einer eigenen Liste doch dabei zu sein.

Die Presse: Team Stronach tritt bei der Nationalratswahl nicht mehr an

.) Oder: Peter Pilz überlegt gemeinsam mit Zippl eine neue Liste für die Wahl zu gründen:
KURIER: Welche Chancen hätte eine Liste Peter Pilz?

.) Oder: Irmgard Griss hat auch noch immer keine geeignete Heimat für diese Wahlen gefunden:
KURIER: Irmgard Griss wird nicht für die Kurz ÖVP kanditieren

.) Oder: 13 Abgeordnete der Jungen GRUENEN, sie wissen schon der Mannschaft, die entstand, weil die GRUENEN zu undemokratisch sind, haben sich jetzt wieder über die Alleingänge Flora Petriks beschwert. Sie wäre ohne sich mit der Mannschaft abzustimmen das Wahlbündis mit der KPÖ eingegangen. Soll also auch nicht basis/direkt demokratisch sein.

Ein offener Brief an den Bundesvorstand der Jungen GRUENEN

Merkwürdig wenn Funktionäre nicht einmal wissen, ob sie Funktionäre oder keine Funktionäre sind, oder?

APA/OTS: Stellungnahme der Jungen GRUENEN Wien zur selbsternannten Basis

Alles interessante Themen, hat aber unter Umständen mit dem realen Wahlgeschehen nicht wirklich viel zu tun.

Das Ziel der Obdachlosen in der Politik (ODP) ist also und muss es auch sein,  so wie übrigens die letzten Jahre in der Vorbereitungsphase auch, einfach aktiv weiterzuarbeiten.

Unsere Säulen:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz
.) Menschenrechte

bewusst gegenüber den Menschen hin zu vertreten.

Und wie? Wie immer mit Petitionen!

Für ein Grundmandat in Wien

Sicher, es wäre phaszinierend, wenn all diese Menschen die momentan umswitchen wollen, sich bei den Obdachlosen in der Politik, der ODP sammeln um sich für den Menschen an der Armutsgrenze einzusetzen.

In Zukunft, teilweise anders als in der Vergangenheit auf den Menschen zu schauen.

Damit ist aber nicht wirklich zu rechnen.

Also bleibt uns nur eines:

Einfach die Arbeit fortzusetzen, was momentan die Petition „Rettet die Linie 58“

Wien.gv: Rettet die Linie 58

und unsere erste Wahlaussendung, welche wir gestern kuvertierten, betrifft.

Die Wahl als Zwischenereignis in aktiver Arbeit und nicht als „Wir arbeiten für die Wahlen“ zu sehen.

Denn: Wir treten ja, ausser es kämen wirklich all die Obgenannte plötzlich zu uns, sowieso nur für ein Grundmandat in Wien an.

Und da zählt  vor Allem die aktive Arbeit in Wien.

Wiener Ereignisse, wie wenn wir die Petition „Rettet die Linie 58“ im September im Petitionsausschuss haben.

Findet ihr nicht?

Eure Mitarbeit ist gefragt

Was übrigens nicht heissen soll, dass wir nicht noch mehr Mitwirkende brauchen könnten. Nein. Eine jede Hand wird gebraucht.

Geht mal in Euch und fragt Euch, ob ihr der Gesellschaft nicht dienen wollt.

Und für diejenigen, die zu wenig Zeit dafür haben:

Es zählt auch ab dem 17.7. in ein Wahllokal, gleichgültig wo, zu gehen und uns mit einer Unterstützungserklärung zu hlefen.

.) Ausdrucken,
.) Ausfüllen
.) in den Wahlbehörden gehen und beglaubigen lassen (Unterschrift bitte erst am Magistrat)
und
.) uns zusenden. (Bitte frankiert).

Unterstützungserklärung

Mitarbeit die eigentlich ein Jeder/eine Jede leisten kann!

Denn:

Womit ich noch einmal auf die gegen uns im Facebook erhobenen Vorwürfe eingehen will:

Die Vorwürfe lauten ja, ich wäre nicht rechtsfähig, oder zumindest rechtsextrem und islamophob:

Dazu wäre zu sagen:

Auch ich habe schon eine Polizeistrafe von EUR 90,- erhalten, weil ich als Administrator einer Facebook Gruppe ein rechtsextremes Buch nicht rechtzeitig löschte. Kannte ich nicht, ist ja nicht die von mir bevorzugte Literatur.

Was zeigt: Ich muss rechtsfähig sein?

Nicht aber als rechtsextrem verschrien:

Sonst liesse man unsere Partei nicht bei Wahlen antreten oder behandelt die Personenbezogenen Petitionen im Petitionsausschuss.

Glaubt ihr nicht?

 

Advertisements

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.