Christlicher Liberalismus: Eine Sonderform von Kommunismus

Auch wenn es unseren Lesern vielleicht bisher nicht bewusst geworden ist, liebe Freunde, so handelt es sich beim Christlichen Liberalismus eigentlich um eine Sonderform des Kommunismus.

Zu einem Zeitpunkt, als man sich noch nicht entschlossen hatte, den biblischen Grundkommunismus für schlecht einzustufen.

Zu den Zeiten Tolstois.

Handelt es sich um einen Kommunismus, in welchem die Menschen, gleichgültig ob sie nun gläubig sind oder nicht, gleichwertig sind.

Ein Kommunismus, der wirtschaftlich auf Enteignung verzichtet. Nicht aber auf:

Der Staat als Unternehmer.

Daher unser Ansatz im Bezug auf Gemeinnützige Industrie. Auswertung von Patenten durch gemeinnützige Vereine.

Ein Kommunismus, der keine 5 Jahrespläne kennt.

Sehr wohl aber, so wie dies der Kommunismus immer schon gemacht hat, auf sein Land schaut.

Der Privatwirtschaft kennt, aber weiss, dass diese nur funktioniert, wenn er Kunden findet. Also auf 8,400.000 Menschen mit Kaufkraft baut.

Ein Kommunismus, der als Hauptziel eine homogene Gesellschaft schaffen will. Und hierzu auf das Mittel der Direkten Demokratie baut.

Ein Kommunismus, der sich gegen Kriege einsetzt und Frieden stiften will.

Ein Kommunismus, der Nationalismen ablehnt, weil sie meistens zum Krieg führen, sehr wohl aber für das eigene Land agiert.

Eben nicht DDR Kommunismus, sondern Christlicher Liberalismus.

Und ob man dies nun als Neuentwicklung oder aber als Rückführung zu den Grundgedanken Leo Tolstois betrachten will?

Das seie einem jeden selbst überlassen.

Jedenfalls ein äusserst lebenswerter Gedanke in einem „Gemeinsamen Österreich“!

Findet Ihr nicht?

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Christlich Liberalen - Österreichs rot-grüner Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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